Rechenbetrieb an den Hochleistungsrechnern
Der Wissenschaftliche Beirat des Zentrums
für Hochleistungsrechnen (ZHR), zu dessen Aufgaben die Entscheidung
über die Vergabe der Rechenzeit an den Hochleistungsrechnern gehört,
hat bereits im letzten Jahr entschieden, dass mittelfristig etwa
75 Prozent der Rechenzeit auf den Hochleistungsrechnern für begutachtete
Projekte zur Verfügung stehen soll. Damit folgt der Beirat den Empfehlungen
der DFG. Für die Nutzer unserer Hochleistungsrechner, insbesondere
aber für die Origin2000-Nutzer, ergibt sich als Konsequenz, dass Projekte
mit mehr als ca. 50 CPU-Stunden im Monat einen Projektantrag
beim ZHR stellen müssen. Informationen dazu finden Sie unter
www.tu-dresden.de/zhr/antraege
Für die T3E kann eine Benutzerkennung
- wie bereits bisher - generell nur im Zusammenhang mit einem Projektantrag
erteilt werden.