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Vorhaben und ZieleMit dem Qualitätspakt Lehre und Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden bis 2020 Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre gefördert. An den sächsischen Hochschulen liegt der Fokus insbesondere auf fachspezifischen Herausforderungen der Lehre und des Lernens sowie einer didaktischen Fundierung des Einsatzes Neuer Medien in der Hochschullehre (E-/Blended-Learning). Kernanliegen des Verbundprojektes „Lehrpraxis im Transfer“ sind der Austausch zwischen den Lehrenden und der hochschulübergreifende Transfer erprobter wie innovativer Lehrkonzepte. VerbundpartnerVerbundpartner sind die sächsischen Universitäten
TU Bergakademie Freiberg,
TU Chemnitz, TU
Dresden mit IHI
Zittau, Universität
Leipzig. ZieleDas Verbundprojekt zielt auf eine Qualitätsverbesserung der Lehre entsprechend ihrer fachspezifischen Anforderungen in den MINT-Fächern sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften. Darüber hinaus sollen die bisher getrennt laufenden Bereiche Hochschuldidaktik und Mediendidaktik enger miteinander verzahnt werden, um so den didaktisch sinnvollen Einsatz von E-/Blended Learning nachhaltig in die gängige Lehrpraxis zu integrieren. Umsetzung Die Umsetzung des Projektes erfolgt
auf zwei Ebenen:
Die jährliche Förderung von innovativen Lehr-Lern-Projekten, die sich in besonderem Maße durch eine hochschulübergreifende Kooperation auszeichnen, spielt hierbei eine besondere Rolle. ProjektkoordinationDie Projektkoordination des Verbundprojektes ist bei der Geschäftsstelle des Hochschuldidaktischen Zentrums Leipzig (HDS) angesiedelt. |
Aktuelles Zum ThemaTermine
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07.05.2013
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