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Logos für Struktureinheiten der TUDAuszug aus dem Protokoll der
Universitätsleitungssitzung 5.96 vom 04.04.2006 Verwendung von ZweitlogosHinweise aus dem CD Blog In den Gestaltungsvorgaben des Corporate Design ist
festgelegt, wie die Zweitlogos (Logos der einzelnen
Einrichtungen der TUD) im
Gesamterscheinungsbild angeordnet werden. Das Aussehen
dieser Logos ist den Trägern freigestellt. Jedoch sind
Festlegungen des Rektorats in die Logofreigabe
miteinzubeziehen. Ein paar Grundregeln des Logodesigns sollte man allerdings beherzigen, um Entwürfe richtig zu beurteilen oder selbst zu erstellen: Prinzipiell empfiehlt es sich, die Königsdisziplin des Grafikdesigns den Profis zu überlassen. Neben dem gestalterischen Handwerk ist der Grafiker auch in der Lage, Ihre Botschaft zu einem Symbol zu abstrahieren, geht dabei auf die anzusprechende Zielgruppe ein, verfügt über eine variantenreiche Palette an legal erworbenen Schriften und behält nebenbei auch die Verwendungsmöglichkeiten des fertigen Logos und Ihr Budget (Druckkosten, Weiterentwicklung etc.) im Auge. Grundvoraussetzung für eine fruchtbare Zusammenarbeit ist ein ausführliches Briefing. Je konkreter Sie Ihre Vorstellungen vermitteln können, desto treffender wird die gestalterische Lösung. Bedenken Sie, daß jeder in seinem Fach zu Hause ist. Sie kennen Werk und Wesen Ihrer Einrichtung, dessen grafische Umsetzung aber ist der Beruf des Gestalters. Lassen Sie sich Entwürfe erklären und nehmen Sie Ratschläge an. Bitte bedenken Sie, daß Logodesign Zeit braucht. Planen Sie mehrere Korrekturgänge ein. Stimmen Sie die Bearbeitungszeit mit dem Gestalter ab. Eine kostengünstige Möglichkeit, Logos professionell erstellen zu lassen, ist die Gruppe Gestaltung des Unimarketings. (Kontakt Frau Schumann) Wer selbst konkrete Vorstellungen hat und diese auch selbst umsetzen möchte sollte dabei folgende Dinge beachten: Allgemein: Bedenken Sie, daß das Logo in erster Linie für den
Betrachter gemacht ist und helfen soll, die öffentliche
Wahrnehmung Ihrer Einrichtung zu verbessern. Format: Ein Logo hat meist mehrere Versionen für verschiedene Anwendungen, Bildmarke, Bildmarke mit Wortmarke oder das Logo mit einem Claim, der die Ankürzung der Wortmarke ausschreibt oder die betitelte Einrichtung in Schlagworten umreißt. Diese Versionen sollten auch für den jeweiligen Verwendungszweck funktionieren. Farbe: Bei der Farbwahl sollten Sie allerdings auch bedenken, daß ein buntes Logo später immer in mehreren Farbdurchgängen gedruckt wird und die entsprechenden Druckkosten verursacht. Schon hier lohnt sich der Fachmann, denn der kennt den Unterschied zwischen CMYK und Sonderfarben und ist auch in der Lage, Entwürfe so anzulegen, daß man von der farbigen Version für kostengünstige Verwendung eine ansehnliche einfarbige "Budgetversion" ableiten kann. Wortmarke: Lange Buchstabenkolonnen sind zu vermeiden. Betrachter erfassen lediglich bis zu vier Zeichen als zusammenhängendes Bild. Es ist nicht wichtig, die Einrichtung mit Punkt und Komma und vielleicht noch dem Dresdner Kfz-Kürzel zur Lokalisierung zu nennen. Niemand kann und möchte sich darunter etwas vorstellen. Besser ist es, eine kurze Abkürzung oder einen kompakten und einprägsamen Namen zu verwenden, ggf. durch eine Bildmarke zu untermauern und die Platzierung einer ausgeschriebenen Bezeichnung oder des Claims als "lange Version" des Logos vorzusehen. Anfangsbuchstaben in Form von Arbeitsutensilien sind eher für Kinderbücher geeignet. Bildmarke: Eine Bildmarke charakterisiert den Träger des Logos. Sie
kann als eigenständiges Symbol funktionieren oder auch den
Schriftzug spezifizieren. Die Bildmarke KANN eine mehr oder
weniger abstrakte Darstellung wesentlicher Elemente der
Einrichtung enthalten. Sie muß nicht zwingend einen kompletten
Produktionsablauf darstellen oder wie ein Bilderrätsel noch mal
jeden einzelnen Begriff des Namens illustrieren und die Flaggen
aller beteiligten Nationen nebst der Altstadtsilhouette
enthalten. Weit wichtiger ist, daß das Logo sich dem Betrachter einprägt. Spätestens bei der Bildmarke empfiehlt es sich, Rat beim Fachmann einzuholen. Verwendung: Grundsätzlich benötigen Sie eine Vektorgrafik, .eps oder .ai (Illustrator Dokument). Diese enthält das Logo in Form von Vektorpfaden, die beliebig in jede Größe skaliert und gefärbt werden können. Dies ist das flexibelste und wichtigste Format, wird aber nicht von jedem Programm ohne Probleme eingebunden. Deshalb braucht es noch weitere Dateien, die auch ohne Fachwissen in Briefe, Webseite etc. eingesetzt werden können. Für Druck sind Pixelgrafiken als .tif oder .jpg geeignet. Bedenken Sie, daß die Druckauflösung allgemein 300dpi beträgt. Weniger hoch aufgelöste Bilder sehen im Druck verschwommen bis pixelig aus. Jpg Bilder sind komprimiert. Ist die Komprimierung zu hoch eingestellt, bilden sich ebenfalls Störungen im Bild. Fürs Web sind .gif und .png Bilder geeignet. Allgemeine Auflösung hier ist 72 dpi und die Farben müssen auf webtaugliche Werte umgerechnet werden die alle Browser korrekt darstellen können. Auf die Eigenkreationen aus Microsoft-Office und wenig gebräuchliche Dateiformate wie .svg, .dxf etc möchte ich nicht eingehen. Sie sollten das Logo immer so ablegen, daß es unter allen Umständen funktioniert und auch bei der Weiterverarbeitung im Hause oder beim Fachmann optimale Ergebnisse bringt und keine zusätzlichen Kosten verursacht. |
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