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Machen dürfen, was man will?Umfrage zum Corporate Design im Internet Kann hier denn jeder machen, was er will? – Schon aus prinzipiellen Gründen: Nein! Wo kämen wir denn sonst hin?! Aber manchmal, so scheint es, dann offenbar doch! Unter anderem bei der grafischen Gestaltung von Briefköpfen, Visitenkarten, Internetauftritten, Postern, Titelblättern von Broschüren. Diesbezüglich kann einem schon manchmal das Grausen ankommen angesichts der »künstlerischen« Elaborate, die durch die Öffentlichkeit geistern, aus Professuren, Instituten oder auch Verwaltungseinheiten… Und dies, obwohl längst schon verabredet ist, wie was auszusehen hat. Seit dem Wintersemester 1999 nämlich gelten an der TU Dresden die durch den Rektor am 16. August 1999 bekannt gemachten Vorschriften für die Gestaltung von Deckblättern, Titelseiten und Umschlägen in Broschüren, Faltblättern, Geschäftsdrucksachen und Postern – das sogenannte Corporate Design (CD). Diese Richtlinien wurden entwickelt, um die Wiedererkennbarkeit der Technischen Universität Dresden in öffentlichkeitswirksamen Publikationen zu gewährleisten. Aber wie gesagt: Die gestalterische Realität sieht nicht selten völlig anders aus. – Aber warum? Warum wird das TU-Dresden- CD so selten beachtet? Wie bekannt ist es den Mitarbeitern überhaupt? Was denken die, die es nutzen sollen, darüber? Gemeinsam mit der studentischen Unternehmensberatung PAUL Consultants untersucht das Sachgebiet Universitätsmarketing, warum die CD-Richtlinien nicht selten »links liegen bleiben«. Mittels einer groß angelegten Fragebogen-Aktion unter den Mitarbeitern der TU Dresden sollen diese Probleme geklärt werden und dadurch eine Grundlage für das weitere strategische Vorgehen geschaffen werden. Bitte beteiligen Sie sich! –mb Die Richtlinie ist als Faltblatt im Universitätsmarketing erhältlich. UJ 11/02, 11. Juni 2002 |
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