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TU Dresden gegen Rassismus![]() Sie sind nicht allein!Leider kommt es immer wieder zu Vorfällen, bei denen Menschen aus rassistischen oder rechtsextremen Motiven beleidigt oder gar gewalttätig angegriffen werden. Oft machen sich die Betroffenen im Nachhinein Vorwürfe und fragen sich, was sie falsch gemacht haben. Wichtig ist deshalb: die Angegriffenen trifft keine Schuld. Lassen Sie sich nicht unterkriegen!Die Situation nach Beleidigungen oder Angriffen ist oft schwer und man fühlt sich mit unter allein gelassen mit seinen Problemen. Aber sie sind nicht allein! Es gibt Menschen, die sich seit langem mit solchen Problemen befassen und Hilfe für Betroffene anbieten. Sie haben ein Recht darauf, dass die Straftat aufgeklärt wird!
Es gibt viele Adressen, an die Sie sich wenden können:Sollten sie nicht sofort die Polizei kontaktieren wollen oder haben sie Probleme, ihre Anzeige und Aussage auf Deutsch zu machen, können sie sich an die Opferberatung RAA Sachsen wenden. Deren Mitarbeiter beschäftigen sich seit Jahren mit rassistischen Gewalttaten und versuchen schnell zu helfen. Hier wird man mit ihnen über den Vorfall und über mögliche nächste Schritte sprechen. Man wird abklären, ob sie anonym bleiben oder an die Öffentlichkeit treten wollen. Außerdem wird man ihnen, wenn sie es möchten, im Kontakt mit Polizei und Behörden helfen. Zusätzlich hat die RAA Partner, bei denen sie psychologische Betreuung erhalten können, sollte es nötig sein. Nicht zuletzt werden sie hier aber auch Menschen treffen, die einfach ein offenes Ohr für ihr Problem haben und ihnen zuhören. Das gemeinsame Suchen nach Lösungen steht im Vordergrund. Gerne können sie sich auch an die Mitarbeiter des Kulturbüro am Akademischen Auslandsamt der TU Dresden wenden. Dies ist auch wichtig, damit die Universität aktiv werden und gegen Rassismus vorgehen kann. Eine weitere Stelle ist der Ausländerbeauftragte der TU Dresden. Hier die wichtigsten Kontaktdaten im Überblick:Antira-Telefon |
KontaktAkademisches Auslandsamt PostadresseTU Dresden |