Fakultät Wirtschaftswissenschaften
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Gesundheitsökonomisches Zentrum

Aktuelles

  • Dokumentation zum Workshop "Zukunft deutsches Krankenhaus
    Am 30.10.2009 fand der vom Gesundheitsökonomischen Zentrum (GÖZ) und KPMG organisierte Workshop "Zukunft deutsches Krankenhaus" statt.
  • Programm zum 2. Workshop Gesundheitswirtschaft in Sachsen am 27.11.2009 online
    Das Programm für den 2. Workshop Gesundheitswirtschaft in Sachsen finden Sie hier.

  • Vortrag zum Bedarf an Rehabilitationsleistungen in Sachsen
    Prof. Dr. Ralf E. Ulrich von der Universität Bielefeld spricht am 01.12.2009 (18:15 Uhr) im Rahmen des Fakultätskolloquiums der Fakultät Wirtschaftswissenschaften über die demografischen Bedingungen für den zukünftigen Bedarf an Rehabilitationsleistungen in Sachsen.

  • Internetplattform "Gesundheitswirtschaft in Sachsen" gestartet
    Auf dem Workshop Gesundheitswirtschaft in Sachsen (Januar 2009) wurde der Bedarf an einem Forum formuliert, das interessierten Teilnehmern stärker den gegenseitigen Dialog ermöglicht.
    Unter www.gesundheitswirtschaft-sachsen.org ist ab dem 26.10.2009 die Internetplattform "Gesundheitswirtschaft in Sachsen" erreichbar. Die Plattform soll Podium für die Diskussion neuer Ideen sein, Akteure der Gesundheitswirtschaft zur Zusammenarbeit anregen und einen verbesserten Zugang zu potentiellen Partnern sowie zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ermöglichen. Alle Interessenten sind eingeladen, innerhalb der Plattform mitzuarbeiten.
    Initiiert wurde die Plattform vom Gesundheitsökonomischen Zentrum (GÖZ) der TU Dresden, dem Verein zur Förderung Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig und dem Deutschen Institut für Gesundheitsforschung. Die Plattform Gesundheitswirtschaft in Sachsen wird unterstützt und gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA).
    • GÖZ-Seminar am 04.12.2009
      Prof. Dr. Dieter Cassel von der Universität Duisburg-Essen hält am 04.12.2009 11:00 ein Seminar zur wettbewerblichen Steuerung der GKV-Arzneimittelversorgung.
    • Gemeinsamer Workshop mit KPMG: Programm online
      Für den am 30.Oktober 2009 stattfindenden Workshop ist jetzt das Programm online hier
      abrufbar.
      • Zweiter Workshop Gesundheitswirtschaft Sachsen
        Am 27.November 2009 findet der zweite Workshop zur Gesundheitswirtschaft in Sachsen mit dem Titel:
        Gesundheitswirtschaft Sachsen und der Markt für die zweite Lebenshälfte
        statt.
        Weitere Informationen finden Sie hier.

      • Gemeinsamer Workshop mit KPMG
        Am 30.Oktober 2009 veranstaltet das GÖZ in Zusammenarbeit mit KPMG in Dresden einen Workshop mit dem Titel:
        Zukunft deutsches Krankenhaus
        Weitere Informationen finden Sie hier.

      • Ideenwettbewerb zu Demografie und Gesundheit
        Das Sächsische Gesundheitsministerium hat einen Ideenwettbewerb zu "Demografie und Gesundheit - Ideen für die Zukunft" ausgerufen. Mit dem Ideenwettbewerb sollen geeignete Vorhaben im Bereich der sächsischen Gesundheitswirtschaft befördert werden, die die im Operationellen Programm ESF Sachsen 2007 - 2013 im Rahmen einer SWOT-Analyse aufgezeigten Chancen zur Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen sowie zur Verbesserung des Humankapitals nutzen.
        Das Gesundheitsministerium unterstützt die Akteure bei der Suche nach den besten Ideen. Für die Umsetzung stehen dafür bis zu 2 Millionen Euro aus ESF-Mitteln bereit. Projektanträge können bis zum 15. September dieses Jahres bei der Sächsischen Aufbaubank eingereicht werden.
        Nähere Informationen sowie den Ausschreibungstext dazu finden Sie im Internet unter
      • Wissenschaftler des GÖZ evaluierten IV-Vertrag CARDIO-Integral
        Unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Karmann evaluierte das GÖZ den IV-Vertrag CARDIO-Integral der AOK-Plus für die Versorgung kardiovaskulär erkrankter Patienten. Die Ergebnisse zeigen, dass der IV-Vertrag sowohl zu einer höheren Zufriedenheit bei den Beteiligten (Patienten, Haus- und Fachärzte) führt, als auch die Behandlungskosten senken kann.
      • Universitätsklinikum vergibt 24-monatige Trainee-Programme
        Das Universitätsklinikum Dresden vergibt zum 01.10.2009 12 24-monatige Trainee-Programme für die Bereiche Prozess und Organisation, Pflege und Klinik-Management, Finance, Controlling, Medizin-Controlling sowie Bau, Technik, Einkauf.
      • GÖZ-Seminar am 08.06.2009 und am 22.06.2009
        Prof. Dr. Michael Albrecht (Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus) hält am 08.06.2009 18:15 ein Seminar über Auswirkungen der Gesundheitspolitik und deren Lösungswege aus Sicht eines Maximalversorgers.
        Am 22.06.2009 sprechen im Seminar Prof. Dr. Bernhard Schipp und Prof. Dr. Birgit Benkhoff.
      • Newsletter des GÖZ informiert
        In regelmäßigen Abständen soll der Newsletter über die Aktivitäten des GÖZ informieren. Interessenten können den Newsletter abonieren (goez@mailbox.tu-dresden.de).
      • GÖZ mit 2 Publikationen auf Tagung der IHEA 2009 in Peking vertreten
        Zwei Beiträge von Mitgliedern des GÖZ wurden zur Präsentation auf der aller zwei Jahre stattfindenden Tagung der International Health Association (IHEA) angenommen. Das Papier von Karmann, Werblow und Topf untersucht die Effizienz von gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. In der Arbeit von Dittrich und Karmann geht es um die Effizienz von deutschen Krankenhäusern. Weitere Informationen zur Tagung
      • Workshop "Gesundheitswirtschaft in Sachsen"
        Am am 23.01.2009 fand die Jahresveranstaltung des Gesundheitsökonomischen Zentrums (GÖZ) in Verbindung mit einem Workshop Gesundheitswirtschaft in Sachsen statt. Über 100 Teilnehmer diskutierten über Zukunftsfelder wie Innovative Technik, 1. und 2. Gesundheitsmarkt und neue Strukturen. Nähere Informationen.

      • Neue Studie zu Effizienzreserven im Gesundheitswesen
        Forscher des GÖZ (Dr. Andreas Werblow) unterstützte die von Wissenschaftlern des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Universität Essen/Duisburg vorgelegte Studie, in der die Verschwendung im Gesundheitswesen angeprangert wird. Die Forscher haben im Auftrag der Initiative Soziale Marktwirtschaft die Preise für Gesundheitsleistungen in den Bundesländern verglichen und halten eine Senkung des Beitragsatzes auf 14,5 Prozent ohne Qualitätseinbußen für möglich.
      • Workshop Gesundheitswirtschaft
        Am 23. Januar 2009 veranstaltet das GÖZ gemeinsam mit SMS, SMWK und SMWA einen Workshop zur "Gesundheitswirtschaft in Sachsen" (Weitere Informationen).
      • Neues Diplomarbeitsthema zu vergeben
        In Kooperation mit dem Statistischen Landesamt Sachsen bietet das GÖZ interessante Diplomarbeitsthemen an.
        Weitere Informationen unterLehre/Diplomarbeitsthemen.
      • Vortrag von Rolf Schwanitz im ersten GÖZ-Seminar
        Am 24. November 2008 hielt Rolf Schwanitz (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit) einen Vortrag zur Bedeutung der Primärprävention für ein modernes Gesundheitswesen in Deutschland.
        Link zu den Vortragsfolien [PDF].
      • GÖZ-Mitglied mit Studienpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnet
        Am 26. November 2008 verlieh die Körber-Stiftung den Deutschen Studienpreis 2008. Bundestagspräsident Norbert Lammert, der Schirmherr des Wettbewerbs, gab in einer feierlichen Zeremonie die drei Preisträger bekannt – unter ihnen die Architektin Gesine Marquardt von der Technischen Universität. Sie erarbeitete gemeinsam mit Gerontologen und Hirnforschern Kriterien für eine »demenzfreundliche« Bauweise von Pflegeheimen.

        Weitere Informationen zum Deutschen Studienpreis

      • Übergangsregelung Hybridfach Gesundheitsökonomie (Diplom)
        (Nähere Informationen zu den Übergangsregelungen finden Sie hier).
      • 1. Seminar des Gesundheitsökonomischen Zentrums
        Am 24.11.2008 findet das erste GÖZ-Seminar statt. Rolf Schwanitz (BMG) und Prof. Klaus Scheuch (TU Dresden) werden zu unterschiedlichen Aspekten der Prävention sprechen.(Weitere Informationen).
      • Workshop Gesundheitswirtschaft
        Am 23. Januar 2009 veranstaltet das GÖZ gemeinsam mit SMS, SMWK und SMWA einen Workshop zur "Gesundheitswirtschaft in Sachsen" (Weitere Informationen).
      • Gesundheitsökonomischer Ausschuss tagte in Dresden
        Vom 10. bis 11. Oktober 2008 fand auf Einladung des Gesundheitsökonomischen Zentrums (GÖZ) die 20. Jahrestagung des Gesundheitsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik (VfS) an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften statt. Während eines Festaktes im Hygienemuseum wurde zum 3. Mal das beste gesundheitsökonomische Papier prämiert (Weitere Informationen).
      • GÖZ-Seminar
        das Gesundheitsökonomische Zentrum der TU Dresden (GÖZ) arbeitet seit über einem Jahr in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens. Die Mitglieder des GÖZ haben in einer Vielzahl unterschiedlicher Studien ihre Expertise eingebracht.
        Um Forschungs- und Projektergebnisse einem breiteren Fachpublikum zugänglich machen zu können, soll es in Zukunft eine regelmäßige wiederkehrende Veranstaltung geben (zweimal im Semester), auf der Forscher des GÖZ und ihre Praxispartner aktuelle Arbeiten vorstellen.
        Erste Termine sind: der Workshop Gesundheitswirtschaft Sachsen und die Jahresveranstaltung des GÖZ am 23. Januar 2009 (getrennte Einladung folgt noch) sowie die Termine des GÖZ-Seminars (jeweils Montags, 18:15 Uhr, Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften):
        • 24. November 2008
        • 20. April 2009
        • 22. Juni 2009
        Die Auftaktveranstaltung am 24. November 2008 wird sich dem Schwerpunktthema Prävention widmen. Es wird u.a. das Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des GÖZ, Rolf Schwanitz (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit) sprechen.
      • GÖZ unterstützt "Gesundheitsregion der Zukunft"
        Wie am Mittwoch, den 04.06.2008, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung durch die Ministerin Frau Schavan bekannt gegeben wurde, hat das "Carus Consilium Sachsen" (CCS) getaufte Gesundheitsnetzwerks mit jetzt schon über 100 Partnern, welches durch das Universitätsklinikum Dresden initiiert wurde und dessen wichtigste Partner das Gesundheitsökonomische Zentrum der TU Dresden, sowie die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TUD sind, die erste Stufe des Wettbewerbes "Gesundheitsregionen der Zukunft" gemeistert. Damit gehört es zu den 20 Gewinnern die für die kommenden 9 Monate 100.000 Euro erhalten, um ihre Konzepte detailliert auszuarbeiten. Das Konzept des CCS ist es, die flächendeckende, qualitativ hochwertige Krankenversorgung in Dresden und Ostsachsen weiter zu verbessern und dauerhaft zu sichern. Das mit Unterstützung des Sächsischen Sozialministeriums initiierte Netzwerk soll zudem den direkten Wissenstransfer aus der Forschung in die medizinische Praxis mit etablieren, die in Heil- und Pflegeberufen tätigen Personen qualifizieren und einer institutionalisierten Partnerschaft zwischen Industrie und Leistungsanbietern aufbauen. Sollte sich das CSC im nächsten Jahr unter den fünf Regionen befinden, die für vier Jahre bei der Umsetzung ihrer Konzepte gefördert werden, finanziert das Bundesministerium den weiteren Aufbau des Netzwerks mit bis zu zehn Millionen Euro
      • Neue Dimension für angewandte Forschung
        Am 15.5.2008 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Dresden und dem Statistischen Landesamt Sachsen feierlich unterzeichnet. Die Vereinbarung setzt die vom GÖZ begonnene Zusammenarbeit mit dem Statistischen Landesamt konsequent fort, gleichzeitig bedeutet sie eine weitere Stärkung für die angewandte Forschung an der TU-Dresden (Weitere Informationen).
      • Mitglied des GÖZ Mitinitiatorin einer Studie zu optimierter Ergotherapie Demenzkranker im häuslichen Umfeld
        Der von Frau Prof. Holthoff mitgetragene Dresdner Projektantrag ERGODEM setzte sich im BMG-Wettbewerb gegen 105 weitere Förderanträge durch und wird mit 400.000 Euro gefördert (Weitere Informationen).
      • Mitglied des GÖZ an BMBF-geförderten Projekt zum Gesundheits- und Arbeitsschutz beteiligt
        Der Lehrstuhl von Frau Prof. Benkhoff ist an einem BMBF-geförderten Projekt PAGSmonitor: Ökonomischer Arbeitsschutz durch Benchmarking - einer interdisziplinären Kooperation von Lehrstühlen und Instituten der TU Dresden mit dem Ziel der Analyse und Entwicklung von Kriterien für den Nachweis des Nutzens von Maßnahmen des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes (PAGS) beteiligt (Weitere Informationen).
      • Neues Forschungsprojekt (April 2008):
        Einfluss des demografischen Wandels auf die Krankenhauslandschaft

        In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter (FDZ) wird untersucht, welchen Einfluss die fortschreitende Alterung auf die Patientenentwicklung und die dafür benötigten Kapazitäten sowie die Häufung bestimmter Krankheiten hat.
      • Auftaktveranstaltung des Gesundheitsökonomischen Zentrums an der TU Dresden
        Am 1. Februar 2008 fand die Auftaktveranstaltung des Gesundheitsökonomischen Zentrums der Technischen Universität Dresden statt. Vor zahlreichen Vertretern der TU Dresden und Gästen aus Politik und (Gesundheits-) Wirtschaft sprachen der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Rolf Schwanitz, und Herr Pichler in Vertretung für die Staatsministerin für Soziales des Freistaats Sachsen, Frau Helma Orosz, über Fragen der Pflegereform und regionale Gesundheitspolitik.
        Foto von links: Pichler, Karmann, Blaßkiewitz und Schwanitz

        In ihren Grußworten stellten sowohl der Prorektor für Bildung der TU Dresden, Prof. Lenz, als auch die Dekane der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und der medizinischen Fakultät, Prof. Karmann und Prof. Reichmann, die Bedeutung einer konsequenten Vernetzung gerade im Bereich Gesundheit heraus. In seiner Funktion als Geschäftsführender Direktor des Gesundheitsökonomischen Zentrums zeigte Prof. Karmann, wie wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz in das Zentrum einfließen kann. Prof. Reichmann betonte aus medizinischer Sicht die Notwendigkeit gemeinsamer Forschungsaktivitäten.
        Weitere Informationen als PDF
      • Präsidentin des Statistischen Landesamtes Sachsen für Ausbau der Kooperation mit der TU Dresden
        Anlässlich des Symposiums "Wissenschaftlicher Beraterkreis zum Scientific-Use-File der amtlichen Krankenhausstatistik im Längsschnitt" am 14.September, sprach sich die Präsidentin des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen, Frau Prof. Dr. Schneider-Böttcher, für einen weiteren Ausbau der Kooperation zwischen dem Statistischen Landesamt Sachsen und der TU Dresden aus. Der geschäftsführende Direktor des Gesundheitsökonomischen Zentrums an der TU Dresden, Prof. Dr. Karmann, betonte, dass das Symposium, welches gemeinsam vom Statistischen Landesamt Sachsen und dem Gesundheitsökonomischen Zentrum der TU Dresden organisiert worden ist, als Pilotprojekt einer zukünftig engeren Zusammenarbeit aufgefasst werden kann. Geplant ist des Weiteren die Einrichtung eines Gastwissenschaftlerarbeitsplatzes an der TU Dresden, der für wissenschaftliche Analysen einen Zugriff auf die Daten des Forschungsdatenzentrums der Statistischen Landesämter ermöglicht.
      • Ausschreibung einer SHK Stelle
        Weitere Informationen [pdf]
      • Machbarkeitsstudie für ein gerontopsychatrisches Zentrum in Görlitz
        Die Machbarkeitsstudie für ein gerontopsychatrisches Zentrum in Görlitz wurde am 25.9.2007 in Görlitz Vertretern der Stadt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team der TU Dresden mit Vertretern der medizinischen Fakultät (vertreten durch Frau Prof. Holthoff), der Fakultät Wirtschaftswissenschaften (vertreten durch Herrn Prof. Karmann) und der Fakultät Architektur (vertreten durch Herrn Prof. Schmieg) zeigen darin, unter welchen Bedingungen und in welcher Form ein "Kompetenzzentrum für Gesundheit bis ins Alter" in Görlitz errichtet werden kann. In der Studie werden Aufbau und Funktionsweise des vorgeschlagenen Kompetenzzentrums erläutert, die Epidemeologie der Demenz und die Versorgungssituation alter Menschen (und hier insbesondere dementer Patienten) dargestellt, wirtschaftliche Aspekte in einer Potentialanalyse, einer Analyse der Finanzierungskonzepte sowie in betriebswirtschaftlichen Analysen behandelt und schließlich ein entsprechendes Raum- und Funktionsprogramm für das Kompetenzzentrum vorgestellt.
      • Workshop "Wie aussagefähig sind die Amtlichen Statistiken?: Die Scientific Use Files der Grund- und Kostendaten deutscher Krankenhäuser"
        Auf dem 6. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und dem 2. Nationalen Präventionskongress vom 24.-27.10.2007 in Dresden wurden im Rahmen eines Workshops, organisiert durch das Gesundheitsökonomische Zentrum (vertreten durch Prof. Dr. Alexander Karmann), Aspekte der Nutzung von amtlichen Statistiken für die Versorgungsforschung thematisiert. Im ersten Beitrag stellte Dr. Olaf Schoffer vom Statistischen Landesamt Sachsen die Daten der Forschungsdatenzentren (FDZ) vor. Im zweiten Beitrag berichtete Dipl.-Vw. Gunnar Dittrich (TU Dresden, Fakultät Wirtschaftswissenschaften) über den Arbeitsstand zum Scientific Use File der Grund- und Kostendaten. Im letzten Beitrag wurde von Dr. Andreas Werblow (TU Dresden, Fakultät Wirtschaftswissenschaften) anhand von Beispielen die Bedeutung amtlicher Daten für die Versorgungsforschung herausgestellt.