|
|
Stadt Dresden und Technische Universität vereinbaren strategische Zusammenarbeit![]() Dresden, 01.04.2010: Die sächsische Landeshauptstadt
Dresden und Sachsens größte Universität, die Technische
Universität Dresden (TUD), wollen durch gemeinsame
Anstrengungen den Standort Dresden in den Bereichen Bildung
und Wissenschaft, Wirtschaft, Stadtentwicklung und
Standortmarketing weiter voranbringen. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten am
1. April 2010 Oberbürgermeisterin Helma Orosz und der Rektor
der TUD, Professor Hermann Kokenge, im Institut für Leichtbau
und Kunststofftechnik (ILK) der TUD auf der
Holbeinstraße. Die Zusammenarbeit soll bei Wahrung der eigenen
Zuständigkeiten die Entwicklung von Stadt und Universität
gleichermaßen befördern und deren Wahrnehmung in der
regionalen, nationalen und auch der internationalen
Öffentlichkeit weiter erhöhen. In der Wirtschaft werden die Partner fachspezifische und interdisziplinäre Vernetzung zu den Unternehmen in der Region Dresden ausbauen. Damit sollen der Wissens- und Technologietransfer befördert und Unternehmensgründungen angeregt werden. Die Landeshauptstadt Dresden wird aktuell und konkret die Exzellenzbemühungen der TUD zu unterstützen. Gemeinsame Projekte sollen die Identifikation der Studieninteressierten, der Bewerber und Studenten, der Absolventen und der Dresdnerinnen und Dresdner mit der Universität und der Stadt befördern. Dazu will die Stadt attraktive, kulturelle, zielgruppenbezogene Angebote unterbreiten. Besondere Aufmerksamkeit wird Dresden hier den ausländischen Studierenden und Wissenschaftler widmen. Die Oberbürgermeisterin, der Rektor und Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert informierten sich bei einem Rundgang mit Professor Maik Gude, Leitender Wissenschaftler des Institutes für Leichtbau und Kunststofftechnik, über das neu erweiterte Press- und Extrusionszentrum am Leichtbau-Campus Dresden-Johannstadt, insbesondere über die zwölf Meter hohe Multifunktions-Schnellhubpresse mit einer Presskraft von 3.000 Tonnen. Die Zusammenarbeit der Stadt mit dem ILK ist beispielhaft: "Prof. Hufenbach (Direktor ILK) und ich tauschen uns regelmäßig aus, wenn wir von Konferenzen kommen und Ideen, Ansiedlungsinteressenten, Kontakte oder interessante Projekte mitbringen, die jeweils für den anderen sinnvoll sein könnten", so Hilbert. Informationen für Journalisten: Kai Schulz |
Aktuelles RSSKontaktPressestelle der TU Dresden |