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TU Dresden und die Bewerbung in der Exzellenzinitiative

Die TU Dresden (TUD) ging mit ihrer Bewerbung in der Exzellenzinitiative einen ganz eigenen Weg. Sie reichte 2011 ein Antragspaket ein, das die gesamte Universität in ihrer akademischen Vielfalt stärken und die Synergien zwischen den Wissenschaftsdisziplinen noch mehr fördern soll. Im Juni 2012 fiel die Entscheidung und die TUD wurde eine der elf Exzellenz-Universitäten in Deutschland.

Das Bewerbungspaket umfasste die Vollanträge für das Zukunftskonzept "Universität der Synergien", das Exzellenzcluster "Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) und die Fortsetzungsanträge für ihren bereits bestehenden Exzellenzcluster "From Cells to Tissues to Therapies (CRTD)" und die Graduiertenschule "DIGS-BB (Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering).

Das Zukunftskonzept der TU Dresden "Universität der Synergien" verzahnt mehrere Schwerpunkt-Maßnahmen, die die Rahmenbedingungen für Spitzenforschung und exzellente Lehre weiter verbessern sollen. Diese Maßnahmen umfassen:

  • Stärkung der inter- und transdisziplinären wissenschaftlichen Arbeit
  • Optimierung der Strukturen und Prozesse innerhalb der Universität sowie im Zusammenspiel mit den außeruniversitären Partnern
  • Innovative Wege, die besten Köpfe an die TU Dresden zu holen und sie zu halten.

Das DRESDEN-concept ist ein Kernelement der Bewerbung der TU Dresden im Rahmen der Exzellenzinitiative. Das einmalige Wissenschaftsnetzwerk der TU Dresden mit weiteren 14 Partnern aus den vier großen institutionellen Forschungseinrichtungen Fraunhofer, Helmholtz (Forschungszentrum Dresden-Rossendorf ab 2011), Max-Planck und Leibniz sowie seitens renommierter Museen und Bibliotheken in Dresden existiert und agiert seit Anfang 2009. Seit August 2010 ist es auch im juristischen Sinne im DRESDEN-concept e.V. "vereint".

Der Exzellenzcluster wurde von Forscherinnen und Forschern aus Wissenschaftsfeldern erarbeitet, in denen die TU Dresden schon heute einen hervorragenden Platz erreicht hat und in denen auch die außeruniversitären Institutionen in Dresden stark sind. Da es sich um einen Wettbewerb handelt, nennt die TU Dresden zum jetzigen Zeitpunkt zwar die Themen, nicht aber Details der Antragsskizzen.

Im TUD-Forschungsschwerpunkt Biomedizin/Bioengineering gibt es wie erwähnt zwei Fortsetzungsanträge (Prof. Michael Brand, Prof. Gerhard Rödel). Aus dem TUD-Forschungsschwerpunkt Informationstechnik/Mikroelektronik koordiniert Prof. Gerhard Fettweis die Antragsskizze für den Exzellenzcluster, die sich mit bereits mittelfristig auftretenden, kritischen Problemstellungen des computergestützten Rechnens befasst.

Stand: 25.02.2013 13:26
Autor: Claudia Vojta

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