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TU Dresden in 1. Programmphase der Exzellenzinitiative des Bundes erfolgreichIm Rahmen der Exzellenzinitiative wird universitäre Spitzenforschung gefördert und zu Leuchttürmen mit internationaler Ausstrahlung entwickelt. Dazu haben im Juni 2005 Bund und Länder eine entsprechende Vereinbarung getroffen, wonach ausgewählten Graduiertenschulen, Exzellenzclustern und Zukunftskonzepten an den Hochschulen im Rahmen der Exzellenzinitiative 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Die Begutachtungen der Anträge aus den Hochschulen wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat durchgeführt. Insgesamt gab es zwei Antragsrunden. Am 13. Oktober 2006 fielen die Entscheidungen in der ersten Antragsrunde. Dabei gelang es der TU Dresden als einziger Hochschule in den neuen Bundesländern, sich sowohl mit einer
bei der Exzellenzinitiative des Bundes durchzusetzen. Regenerative Medizin und molekulares Bioengineering
bilden eine der fünf Profillinien der TU Dresden. Mit der
Förderung der Graduiertenschule ebenso wie des
Exzellenzclusters durch die DFG im Rahmen der
Exzellenzinitiative werden die Erfolge der TUD auf den
genannten Gebieten honoriert. Das international besetzte
Gutachtergremium zeigte sich überzeugt, dass die TUD
erfolgreich mit internationalen Spitzenuniversitäten
konkurrieren kann. |
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