|
|
Akku-Rückruf (Notebook)Auf knapp 7,4 Mio Stück summiert sich inzwischen die Zahl der fehlerhaften Akkus, die von nahezu fast allen Notebook-Herstellern in weltweiten Austauschprogrammen zurückgerufen wurden; Akkus, die im schlimmsten Fall Feuer fangen oder explodieren können. So unterschiedlich die Prozeduren auch sind, eines ist ihnen gemeinsam: der Notebook-Besitzer muss aktiv werden. Lenovo (ehem. IBM)September 2006Kunden, die zwischen Februar 2005 und September 2006 einen ThinkPad PC bzw. einen Zusatz- oder Ersatzakku gekauft haben, haben möglicherweise einen Sony Akku, der dem Rückruf unterliegt. DellAugust 2006Dell hat die betroffenen Sony-Akkus zusammen mit Latitude-, Inspiron-, Precision- und XPS-Notebooks verkauft. Sie seien zwischen 1. April 2004 und dem 18. Juli 2006 an Kunden geliefert worden; Dell weist darauf hin, dass auch Austausch-Akkus, die zum Beispiel im Rahmen von Service-Fällen zu den Kunden kamen, zu den potenziell gefährlichen Stromlieferanten zählen können.
ToshibaSeptember 2006Die von der Umtauschaktion betroffenen Akkus wurden als Zubehör verkauft oder sind in Notebooks enthalten, die zwischen März und Mai 2006 gefertigt wurden. Insgesamt sind 14 Modelle betroffen in Satellite-, Satellite Pro und Tecra-Serien. Die betroffenen Akkus haben die Nummern: PA3465U-1BAS, PA3399U-2BAS, PA3400U-1BAS, PA3465U-1BRS, PA3399U-2BRS oder PA3400U-1BRS, PA3451U-1BRS. HPApril 2006Die betroffenen Akkus wurden weltweit mit den folgenden HP- Notebook- PCs vertrieben: AppleAugust 2006Apple hat bekannt gegeben, alle zwischen Oktober 2003 und August 2006 in iBook- und PowerBook-Laptops mit G4-Prozessoren ausgelieferte Akkus auszutauschen. Auch Besitzer eines weißen G3-iBooks, die in der fraglichen Zeit einen kompatiblen G4-Akku im Rahmen eines Austauschs erhalten oder als Ersatzbatterie gekauft hätten, sollten ihre Seriennummer überprüfen. Fujitsu SiemensJuni 2005Fujitsu Siemens Computers hat für Akkus, die seit Oktober 2004 mit bestimmten AMILO Notebooks verkauft wurden, proaktiv eine Akku-Austauschrufaktion angekündigt. Betroffen sind ausschließlich Kunden, die ein AMILO A, AMILO M oder AMILO Pro V2020 Notebook gekauft haben, bei denen die Akku-Serien-Nummern auf „G1L1“ enden. MAXDATABetroffen sind bestimmte Notebook-Akkus der Serie 4000, die seit Januar 2005 im Handel sind. SONYInzwischen hat auch SONY den Austausch der Akkus bei bestimmten Notebooks der Modellreihe VAIO eingeleitet: http://www.vaio-link.com/hotnews/details.asp?l=de&nid=24&ts=one. |
NeuigkeitenKontaktHausadresse:
|
||||||||||||||||||||||||||