Liste Studierender von Technischer Bildungsanstalt (TBA) /
Polytechnischer Schule (PS)/ Polytechnikum Dresden (PT) für den
Zeitraum (1828-) 1836–1887/88
Die Liste basiert auf den Dateneinträgen in
den „Programmen“ und „Jahresberichten“ sowie den
vorliegenden Studentenakten für den Zeitraum 1836 bis 1887/88.
Zusätzlich hinzugezogen wurden die überlieferten Angaben
von den mit Preismedaillen und
Belobigungen ausgezeichneten Schülern und
Studierenden.
Bis 1862 gab es die Einteilung in
Untere Abteilung und – darauf aufbauend – Obere Abteilung, und
innerhalb dieser Abteilungen seit den 1840-er Jahren erfolgte
die Spezialisierung in Sektionen:
Sektion A für Maschinenbau und mechanische Technik,
Sektion B für Straßen-, Wasser-, Brücken- und
Eisenbahnbau,
Sektion C für chemische Technik.
Diese Spezialisierungsrichtungen erscheinen in der Spalte
„Bemerkungen“ kurz als „Mechanische Technik“,
„Bauingenieurwesen“, „Chemische Technik“.
Ab 1862 wurde in den vier Fachschulen (Abteilungen) A, B, C, D
studiert, denen ein Vorbereitungskurs voranging.
Es stand
A für Maschinenbau und mechanische Technik,
B für Ingenieurwesen,
C für Chemie und chemische Technik,
D für das Lehrerstudium der
mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Richtung.
Die Zugehörigkeit zu einer der Fachschulen A, B, C wird unter
„Bemerkungen“ mit den schon für die Sektionen benutzten
Begriffen gekennzeichnet, für D erscheint
„Lehrer-Abteilung“.
Ab 1874 wurde in fünf Abteilungen studiert,
in der Mechanischer Abteilung,
der Ingenieur-Abteilung,
der Hochbau-Abteilung,
der Chemischen Abteilung sowie
der Lehrer-Abteilung;
diese Bezeichnungen erscheinen unter „Bemerkungen“ meist im
Zusammenhang mit einem Studienabschluss.
Fehlt in der Spalte „Bemerkungen“ ein Eintrag, so hat der
Betreffende – zumindest nach bisherigem Kenntnisstand –
nur in der Unteren Abteilung gelernt oder er hat die
Einrichtung ohne Abschlussprüfung verlassen.
Für einen kurzen Zeitabschnitt (1839–1842) enthalten die in den
„Programmen“ abgedruckten Schülerverzeichnisse nur den
Nachnamen, keinen Vornamen.
Die Liste der Studierenden, Zuhörer und Absolventen bis 1945
wird weiter bearbeitet und vervollständigt.
Derzeit können etwa 40000 ehemalige Studierende zwischen 1828
und 1945 nachgewiesen werden.
Auskünfte zu den ehemaligen Alumni werden gern
erteilt.
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