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Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden (BIOTEC)

Webseite des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden

Biotechnologisches Zentrum (BIOTEC) der TU Dresden


Das BIOTEChnologische Zentrum der TU Dresden (BIOTEC) stellt sich das Ziel, durch die Integration und Verknüpfung der Molekular- und Zellbiologie mit der Medizin, Biophysik, Biochemie, der Werkstoffwissenschaft, den Ingenieurwissenschaften und der Bioinformatik das Molecular Bioengineering als in Deutschland bisher einmaliges interdisziplinäres Forschungszentrum zu entwickeln.

Derzeit fünf Professuren und sieben Nachwuchsforschergruppen, besetzt mit international renommierten Wissenschaftlern,


  • Entwicklungsgenetik (Prof. Dr. Michael Brand, Deutschland)
  • Zelluläre Maschinen, (Prof. Dr. Jochen Guck, Deutschland)
  • Proteomik, (Prof. Dr. Bernard Hoflack, Frankreich)
  • Bioinformatik, (Prof. Dr. Michael Schroeder, Deutschland)
  • Biotechnologische Genomik, (Prof. Dr. Francis Stewart, Australien)

  • Engineering von Stammzellen (Dr. Konstantinos Anastassiadis, Griechenland)
  • Zelluläre Netzwerke und Systembiologie (Dr. Andreas Beyer, Deutschland)
  • Tissue Engineering, ( Dr. Denis Corbeil, Kanada)
  • Zellzyklus und Proteindegradation (Dr. Jörg Mansfeld, Deutschland)
  • Strukturelle Bioinformatik, (Dr. Maria Teresa Pisabarro, Spanien)
  • Nanomechanik, (Dr. Erik Schäffer, Deutschland)
  • DNA Motoren (Dr. Ralf Seidel, Deutschland)

repräsentieren neue Wissenschaftsdisziplinen, auf denen das BIOTEC-Forschungskonzept beruht. Sie arbeiten interdisziplinär und anwendungsorientiert mit ihren Partnern - sowohl mit den bereits auf den Gebieten der Biotechnologie tätigen Wissenschaftlern der Fakultäten Mathematik und Naturwissenschaften, Maschinenwesen, Medizin, Informatik und Elektrotechnik und Informationstechnik als auch mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen.

Zukunftsorientierte Projektbereiche bilden den Rahmen, in dem die interdisziplinäre und integrative Zusammenarbeit im BIOTEC erfolgt. Sie bündeln die wissenschaftlichen Kompetenzen innerhalb der TU Dresden sowie des Biotechnologie-Standortes Dresden / Sachsen, zeigen wirtschaftliche Perspektiven auf und sollen Kollaborationen hierfür fördern helfen.


Die zentrale Technologieplattform des BIOTEC bildet das Herz des interdisziplinären Zentrums. Modernste Geräte und Serviceleistungen auf dem neuesten Stand der Technik stehen allen beteiligten wissenschaftlichen Arbeitsgruppen, aber auch anderen Gruppen universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und sogar den Biotechnologieunternehmen der Region zur Verfügung.
Damit sind hervorragende Voraussetzungen für eine kostengünstige und flexible wissenschaftliche Interdisziplinarität und Eingliederung neuer, viel versprechender wissenschaftlicher Entwicklungen in das Forschungskonzept „Molecular Bioengineering“ des BIOTEC gegeben.


Die wissenschaftlichen Aktivitäten des BIOTEC vereinen sich unter dem gemeinsamen Dach des BioInnovationszentrumsDresden (BioZ) mit den wirtschaftlichen Aktivitäten junger Biotechnologie-Unternehmen. Die Symbiose aus universitärer Forschung und ihrer industriellen Anwendung bringt eine innovative Umgebung hervor, in der

  • wissenschaftliche Impulse schnell zu medizinisch-technischen Anwendungen führen,

  • wissenschaftliche Impulse eine katalytische Wirkung auf die Ausgründung neuer Biotechnologie-Unternehmen haben und

  • Biotechnologie-Unternehmen Auswirkungen auf die Praxisorientierung der universitären Forschung und Lehre haben.

Diese in Deutschland einmaligen Voraussetzungen der Konzentration von Wissenschaft und Wirtschaft unter dem Dach eines neuen, modernen Gebäudes fördern die Entwicklung des Biotechnologie-Standortes Dresden / Sachsen entscheidend.


Der sich schnell entwickelnde Bereich des Molecular Bioengineering erfordert eine neue Generation von Wissenschaftlern, die keine interdisziplinären Hürden mehr kennen. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist deshalb zentrales Anliegen aller BIOTEC-Aktivitäten.

Mit dem Start des Internationalen Master-Studiengangs „Molecular Bioengineering“ im Wintersemester 2002/2003 wurde ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan. Im Wintersemester 2007/2008 wurde der Internationale Master-Studiengang "Nanobiophysics" eingerichtet, der das Ausbildungsspektrum im Bereich Biotechnologie erweitert. Ein weiterer Internationaler Master-Studiengang "Regenerative Biology and Medicine" wurde gemeinsam mit dem DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) / Exzellenzcluster an der TU Dresden zum Wintersemester 2010/2011 etabliert.

Ergänzend dazu ermöglicht die Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering (DIGS-BB)  gemeinsam mit der International Max-Planck Research School for Molecular Cell Biology and Bioengineering den weltweit besten Kandidaten die Promotion an der TU Dresden.

Als ein weiterer wesentlicher Schritt wird der Auf- und Ausbau wissenschaftlicher, selbständig arbeitender, interdisziplinärer Nachwuchsgruppen betrachtet, die räumlich in das BIOTEC integriert und thematisch in den Forschungsbereich „Molecular Bioengineering“ eingebunden werden.


Auf diesen Grundlagen aufbauend wirkt das BIOTEC interdisziplinär in Forschung und Lehre und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Es fördert die Zusammenarbeit mit der privaten Wirtschaft sowie mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und ist bestrebt, in der Region die relevanten Aktivitäten zu bündeln und zu koordinieren, seine Kompetenz einem breiten Anwenderkreis anzubieten sowie Existenzgründungen auf diesem Gebiet zu unterstützen. Das in höchstem Masse international ausgerichtete Zentrum (mehr als 40 % ausländische Mitarbeiter) fördert die internationale Zusammenarbeit in seinem Aufgabengebiet.


Jochen Guck - Humboldt-Professur „Zelluläre Maschinen" (Biophysik) am Biotechnologischen Zentrum der TU Dresden





Quelle: Humboldt-Stiftung

  Homepage des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden

 

 

Stand: 23.04.2013 13:45
Autor: Katrin Boes

Kontakt

Wissenschaftlicher Direktor:
Prof. Michael Schroeder
Sekretariat Mandy Gläßer
Tel.: +49 351 463-40060 (Sekretariat)
email iconmandy.glaesser@biotec.tu-dresden.de

Verantwortliche Masterstudiengang Molecular Bioengineering und Nanobiophysics:
Anne Chesneau
Tel.: +49 351 463-40033
email icon anne.chesneau@
biotec.tu-dresden.de

Verantwortliche Masterstudiengang Regenerative Biology and Medicine:
Sandra Mattick
Tel.: +49 351 458-82063
email icon sandra.mattick@
crt-dresden.de


Adresse:
Biotechnologisches Zentrum der TU Dresden
Tatzberg 47/49
01307 Dresden

Homepage:
www.biotec.tu-dresden.de