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Die Hürden einer Uni Verwaltung: von der Zulassung bis zum PrüfungsbüroStudierende stellen am Ende ihrer Uni-Zeit fest, dass es neben den Inhalten ihres Studiengangs eine nicht zu unterschätzende, weitere Hürde gibt, die vor dem Abschluss genommen werden will: Der Verwaltungsakt rund um die Prüfungen. Jedoch können die Modalitäten auch vage bekannt vorkommen, denn oftmals beginnt das Leben an der Universität bereits mit diversen Bürogängen, Sprechstunden, Beratungen und immer wieder mannigfaltigen Formularen, die von den richtigen Stellen abgezeichnet werden müssen.Böse Zungen behaupten, dass man am Ende seines Studiums nur das über sein Fach gelernt hat, was man selbst zu lernen gewillt war – dafür weiß man aber, sich in einer Verwaltung zu manövrieren. Und auch, wenn diese Einschätzung etwas spitz zu sein scheint, so ist doch nicht gänzlich von der Hand zu weisen, dass es auch an der Uni immer wieder Anträge auf Erteilung eines Antragsformulars gibt, die zur rechten Zeit auf die richtige Weise ausgefüllt und dann an bestimmten Stellen abgegeben werden müssen – und dass man hierbei auch immer wieder aufs Neue mit nur sehr eingeschränkten Sprechzeiten in etlichen unterschiedlichen Büros konfrontiert wird. Anträge, Formulare, Unterschriften: Regelungen der Uni VerwaltungDie meisten Studentinnen kommen direkt im Anschluss an ihr Abitur an die Universität, werden also durch so gut wie nichts auf die erwarteten Behördengänge vorbereitet. Zu Beginn des Studiums gilt es, sich mit Numerus Clausus, Wartesemestern, Bewerbungen und Wartelisten zu beschäftigen, mit den Studiengangangeboten der verschiedenen Fakultäten, deren Ausrichtung und Schwerpunkten, der Vorstellung bei der Studentenberatung und dem Immatrikulationsamt (hier muss dann der richtige Sachbearbeiter nach diversen Kriterien herausgefunden werden) und möglichen Studiengebühren oder anderen Anmeldeunterlagen und -geldern. Wird die Zulassung zum Studium dann erteilt, tun sich gleich neue Probleme auf.Als Erstsemester an der Uni muss man nicht nur die Pflichtveranstaltungen besuchen, sondern auch ausrechnen und planen, welche Vorlesungen, Seminare und Übungen gewählt werden sollten, um die nötige Punktzahl zu erreichen oder um dem eigenen Interesse nachzukommen – etwas, das freilich im ersten Semester noch nicht ausgeprägt sein kann. Man muss sich mit Anwesenheitsregeln befassen, den Ablauf der Veranstaltungen verstehen und sich auch mit der universitären Benotung, ganz zu Schweigen von der universitären Sprachebene, auseinander setzen. Studentische Beratung online: Hilfe in allen Uni-LebenslagenDie erste Hausarbeit, das erste Praktikum, die erste Klausur, das erste Colloquium, die erste Abschlussprüfung – bis zum Ende des Studiums wird man im täglichen Umgang an der Universität in allen Semestern immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert, auf die man auch nicht von den besten Leitfäden, Richtlinien oder Hilfestellungen vorbereitet wird. Neben der klassischen studentischen Beratung kann mittlerweile auch eine Ratgeber Community mit vielen Fragen & Antworten online weiterhelfen, denn hier werden unter anderem direkte Probleme aus dem Uni-Leben vorgestellt, bearbeitet und gelöst.Sich an Internetforen oder anderen Hilfegruppen für die Vorbereitung auf den Beginn des Studiums oder auch für die Abschlussarbeit, für das Manövrieren durch die Verwaltung, zur Erläuterung der Fachbegriffe oder Studienfachmodalitäten und viele heiß diskutierte Studienthemen zu wenden, kann dabei den Alltag an der Uni deutlich leichter gestalten. Quelle: www.gutefrage.net |
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