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Glossar

Akademischer Zyklus (Student Lifecycle)

Der Akademische Zyklus beschreibt die Laufbahn eines Studenten an einer Hochschule und umfasst zusammengehörige und in sich abgeschlossene Prozesse, die in Prozessgruppen aufgeteilt werden.

Business Intelligence (BI)

Business Intelligence bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form. Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Ziele der Organisation bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen.

BPMN

Die BPMN (Business Process Modelling Notation) ist eine Notation zur grafischen, leicht verständlichen Beschreibung von Geschäftsprozessen. Mehr dazu finden Sie demnächst auf den DoIT-Webseiten.

Campus Information Management ist ein Oberbegriff und umfasst alle Bereiche der Hochschulverwaltung in denen Informationen erhoben, verarbeitet und bereitgestellt werden. Das schließt sowohl die Unterstützung die Bereiche [SLM] , [ERP][DW][BI] und [IDM]als auch die technische Infrastruktur ein.

Cubetto

Das Cubetto-Toolset ist ein Modelierungswerkzeug der Semture GmbH. Das Tool wird im Rahmen der Projekte IDM und TUDo genutzt um Prozesse in der Notation [BPMN] zu modellieren.

Data Warehouse (DW)

Ein Data Warehouse ist ein zentraler Datenspeicher. Sein Inhalt setzt sich aus den Daten unterschiedlicher Quellen zusammen. Die Daten werden von den Datenquellen in das Data Warehouse geladen und dort vor allem für die Datenanalyse und zur betriebswirtschaftlichen Entscheidungshilfe in Organisationen langfristig gespeichert.

Enterprise Resource Planning (ERP)

Zur betriebswirtschaftlichen Hochschulverwaltung werden alle Prozesse gezählt, die für den effizienten Einsatz der vorhanden Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel, Personal) der TU Dresden benötigt werden. Als zusammenfassender Begriff wird dafür das Enterprise Resource Planning (ERP) verwendet. Organisatorisch laufen die Prozesse des ERP in den Dezernaten der ZUV als auch in den Fakultäten und zentralen Einrichtungen.

Identitätsmanagement (IDM)

Unter Identitätsmanagement wird die Summe aller Maßnahmen verstanden, die notwendig sind, um Benutzer in komplexen und heterogenen Systemlandschaften eindeutig zu erkennen sowie ihnen genau die Berechtigungen und Daten zur Verfügung zu stellen, die sie aktuell im Rahmen ihrer Tätigkeit benötigen. Dabei sind alle Maßnahmen im Rahmen von standardisierten und nachvollziehbaren Prozessen durchzuführen.

LDAP

Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) ist ein Protokoll, das die Abfrage und Modifikation von Informationen eines [Verzeichnisdienstes] über ein TCP/IP-Netzwerk ermöglicht.

Projekt

Ein Projekt ist einmalig, zeitlich begrenzt und hat ein klar definiertes Ziel. Ebenso erfordert ein Projekt eine eigene Organisation, das sogenannte Projektteam.

Prozess

Ein Prozess ist eine Folge von Einzelaktivitäten zur Erreichung betriebswirtschaftlicher Ziele.

SIPOC

SIPOC wird in der SOLL-Prozess-Entwicklung zum Erfassen eines Gesamtprozesses genutzt. Dazu werden sowohl die Prozessbeteiligten als auch der Prozess und die zu verarbeitenden Daten dargestellt. SIPOC steht damit für Supplier (Lieferant), Input(Einsatzfaktoren), Process (Prozessschritte), Output(Ergebnisse), Customer(Endkunden). Vereinfacht gesagt, wird mit der SIPOC-Methode dargestellt, wer welche Einsatzfaktoren (z.B. Daten) liefert, damit der Prozess durchgeführt werden kann, und wer welche Ergebnisse aus dem Prozess erhält.

Student Lifecycle (Akademischer Zyklus)

siehe [Akademischer Zyklus]

Student Lifecyle Management (SLM)

Student Lifecycle Management umfasst Prozesse und Mittel zur Verwaltung des [Akademischen Zyklus'] auf konzeptioneller und operativer Ebene. Synonym wird dafür auch oft der Begriff Campus Management eingesetzt.

TUDo

Das Projekt TUDo - TU Dresden optimieren - wird unter Federführung von Frau Uhlig mit Sitz im Rektorat durchgeführt. Mitarbeiter der Projektgruppe DoIT, die sich in den letztn Jahren intensiv mit der Materie ERP-/SLM-Systeme befasst haben, arbeiten aktiv im Projekt mit und unterstützen u.a. den IT-bezogenen Teil des Projektes.

Verzeichnisdienst

Ein Verzeichnisdienst verwaltet eine zentrale Sammlung von Daten bestimmter Arten und stellt diese Datenbasis in einem Netzwerk über eine einheitliche Schnittstelle (z.B. [LDAP]) zur Verfügung. Der Einsatz eines Verzeichnisdienstes empfiehlt sich besonders für die Verwaltung von hierarchischen Daten, auf die zumeist lesend zugegriffen wird.

Stand: 05.03.2012 09:34
Autor: Programm TUDo

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