Referat Gleichstellung von Frau und Mann
Das Referat Gleichstellung von Frau und Mann (RGFM) ist das
Koordinations-, Informations-, Forschungs- und Transferzentrum
für Gleichstellungs- und Frauenbelange an der TU Dresden. Seit
2007 ist auch das Campusbüro Uni mit Kind - eine gemeinsame
Einrichtung des Studentenwerks Dresden und der TU Dresden - dem
Referat zugeordnet.
Zentrale und koordinierende Aufgaben nehmen die nach dem
Sächsischen Hochschulgesetz gewählte
Gleichstellungsbeauftragte, Dr. Brigitte Schober, und die nach
dem Sächsischen Frauenfördergesetz bestellte Frauenbeauftragte,
Dr. Hildegard Küllchen, arbeitsteilig wahr:
Die Gleichstellungsbeauftragte
Die Gleichstellungsbeauftragte ist Ansprechpartnerin für
Studierende und Mitarbeiter/innen, insbesondere
Nachwuchswissenschaftler/innen sowie für den Studentenrat und
die Fachschaftsräte und berät zu Gleichstellungsfragen in
Studium, Lehre und Forschung. Sie nimmt mit Rede- und
Antragsrecht an den Beratungen des Senats teil und ist
stimmberechtigtes Mitglied der Senatskommission
Wissenschaftlicher Nachwuchs sowie beratendes Mitglied der
Senatskommission Gleichstellung und Diversity Management.
Neben der Leitung des Referats Gleichstellung von Frau und Mann
hat sie die operative Projektleitung des audit familiengerechte hochschule® inne. Sie
koordiniert das femtec.network an der TU Dresden und ist
Mitglied im Beirat des Campusbüros „Uni mit Kind“. Ehrenamtlich ist
sie Vorsitzende des Expertinnen-Beratungsnetzes Dresden e.V.
Gleichstellungsbeauftragte
Dr. Brigitte Schober
Tel.: +49 351 463-33410
gleichstellungsbeauftragte@tu-dresden.de
stv. Gleichstellungsbeauftragte
Dr. Sabine Hammer
Tel.: +49 351 463-36811
sabine.hammer@tu-dresden.de
Dr. Brigitte Schober Gleichstellungsbeauftragte der TU
Dresden
„Ich setze mich insbesondere für Chancengleichheit des
wissenschaftlichen Nachwuchses ein.“
Die Frauenbeauftragte
Die Frauenbeauftragte ist ebenfalls Ansprechpartnerin für
Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen und die
Beschäftigten in Technik und Verwaltung. Sie berät insbesondere
bei Konflikten und Benachteiligungen von Frauen oder Männern am
Arbeitsplatz Hochschule. Ihr Auftrag ist "die konstruktive
Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die
Verbesserung der beruflichen Situation der Frauen an der
Universität“ (§20 Sächs.FFG). Die Frauenbeauftragte nimmt mit
Rede- und Antragsrecht an den Sitzungen des Personalrats teil
und ist Ansprechpartnerin für die Jugend- und
Auszubildendenvertretung sowie die Schwerbehindertenvertretung.
In der Senatskommission Gleichstellung und Diversity Management
ist die Frauenbeauftragte beratendes Mitglied. Aktuell leitet
sie die Studie „Arbeitsorganisatorische Hemmnisse in der
Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.
Sie ist aktiv in die landes- und bundespolitische
Gleichstellungsarbeit an Hochschulen involviert, ergreift
Initiativen und gibt Stellungnahmen ab. Zudem ist sie Mitglied
im Arbeitskreis der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
Dresden und im Forum_g, einer Gruppe von Studierenden und
Mitarbeiter/innen der TU Dresden, die sich mit Fragen von
Feminismus und Geschlechtergerechtigkeit auseinander
setzen.
Frauenbeauftragte
Dr. Hildegard Küllchen
Tel.: +49 351 463-33415
frauenbeauftragte@tu-dresden.de
stv. Frauenbeauftragte
Dr. Cornelia Klink
Tel.: +49 351 463-36855
cornelia.klink@tu-dresden.de
Dr. Hildegard Küllchen Frauenbeauftragte der TU
Dresden
Meine Motivation ist die Freude an der Rebellion und am
Spinnen von Netzen. Ich halte es mit dem Satz von Simone de
Beauvoir: „Frauen, die nichts fordern, bekommen das, was sie
fordern: Nichts.“
Die Gleichstellungs- und die Frauenbeauftragte der TU Dresden
unterstützen und beraten die in der AG Gleichstellung
organisierten Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten und
Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen. Außerdem
beraten sie gemeinsam mit der Beauftragten für Gleichstellungsmanagement beim
Rektor Antragsteller/innen von DFG/SFB-Anträgen zum
Thema Gleichstellung und Frauenförderung. Ein weiterer
wichtiger Arbeitsbereich ist die Beantragung, Koordination
und Bearbeitung von Genderforschungs-Projekten bzw. deren
Unterstützung (z.B. zur Gewinnung von Frauen für die
MINT-Studienrichtungen). Darüber hinaus sind die Frauen- und
die Gleichstellungsbeauftragte in die landes- und
bundespolitische Gleichstellungsarbeit eingebunden.
Informationen zu abgeschlossenen Projekte finden Sie hier.