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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der
ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder
Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der
sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. Das
Gesetz erstreckt sich sachlich unter anderem auf die
Anwendungsbereiche Arbeitsleben, Arbeitsmarkt, Bildung, soziale
Sicherheit, Vertrags- und Wohnungswesen. Weitere Informationen
finden sich unter www.gesetze-im-internet.de/agg/. AntidiskriminierungDas aktive Vorgehen (politisch, institutionell, gesellschaftlich oder persönlich) gegen Diskriminierung wird als Antidiskriminierung bezeichnet. Es handelt sich um eine bewusste Auseinandersetzung mit Ursachen, Wirkungen und Folgen von Diskriminierungen. Arbeitsgruppe Studium für Blinde und SehbehinderteDie Arbeitsgruppe Studium für Blinde und Sehbehinderte (AG SBS) an der Fakultät Informatik der TU Dresden bietet über ELVIS (Elektronisches Literaturverzeichnis und Informationssystem für blinde und sehbehinderte Studierende) blinden- und sehbehindertengerechte Studienmaterialien an. Weitere Informationen finden sich unter nebus.inf.tu-dresden.de und in einem Artikel auf den Seiten des [Beauftragten für Studierende mit Behinderung].. BBAföG
Das BAföG stellt neben anderen Möglichkeiten eine Form dar, um den Lebensunterhalt und die Ausbildung zu finanzieren. Bei Hochschul- und Universitätsausbildungen wird die Ausbildungsförderung innerhalb der Regelstudienzeit regelmäßig zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als unverzinsliches Darlehen geleistet. Informationen zum Thema BAföG liefern die Beratungsstellen
des Studentenwerks
und des Studentenrats. Beratung (Studienberatung)Informationen zu allgemeinen oder spezifischen Beratungen finden sich in den Bereichen BeratungsstellenSowohl Studentenwerk, als auch Studentenrat führen Beratungen zu verschiedenen Problembereichen durch. An der TU Dresden gibt es zudem noch den Beauftragten für
Studierende mit Behinderung ([BfSB]), der Beratungen für Studierende mit
Behinderungen durchführt. Auf seiner Webseite sind zudem
Informationen für Hör-, Seh- und Körpergeschädigte
gesammelt. Eine Übersicht zu den Beratungsangeboten der TU
Dresden liefert die Seite Angebote der TU Dresden. Beauftragte der TU Dresden
Beauftragter für Studierende mit
Behinderung (BfSB)
Informationen und Beratung sind für behinderte junge Menschen wichtige Hilfen bei der Überwindung von Barrieren auf dem Weg zum und im Studium. Im Informationsdschungel rund ums Studium benötigt man individuelle Unterstützung, um schnell und effektiv die ersten Hürden zu nehmen. Der Beauftragte für Studierende mit Behinderung an der Technischen Universität Dresden ist Ansprechpartner für Studieninteressierte und Studierende und bietet Hilfe und Beratung zu verschiedenen Themen an: Studienberatung, Barriereabbau, Nachteilsausgleich. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des
Beauftragen. Behindertengerechte BibliothekDie Staats- und Landesbibliothek Dresden (SLUB) bietet auf ihrer Internetseite Informationen zu Anfahrt und behindertengerechtem Zugang zur Zentralbibliothek, Beratung und Information, Blindenarbeitsplatz, sowie taktile Orientierungspläne. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite. CChancengleichheitDer Grundsatz der Chancengleichheit propagiert das Verbot jeglicher Diskriminierung in allen Bereichen des wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und familiären Lebens und die Gleichheit zwischen den Geschlechtern. Darüber hinaus sollen alle Mitglieder der Gesellschaft gleiche Lebens- und Bildungschancen erhalten und die Möglichkeit haben sich frei zu entfalten. Campus-NavigatorDie TU Dresden entwickelt derzeit das interaktive Informationssystem „Campus-Navigator“ (Webseite), das Informationen über den Campus, die Gebäude, die Räume, zu Stundenplänen usw. bietet. Speziell für Besucher mit Behinderungen lassen sich hier wichtige Angaben ermitteln. DDiskriminierungUnter dem Begriff Diskriminierung versteht man eine
Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des
Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer
Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität.Es lassen
sich verschiedene Arten von Diskriminierung
unterscheiden:
Weitere Informationen gibt es auf der Seite www.gesetze-im-internet.de. DiversityDiversity mit einem kleinen "d" steht aus dem Englischen übersetzt für Vielfalt. Diversity mit einem großem "D" bedeutet der bewusste Umgang mit eben jener Vielfalt in der Gesellschaft. Diversity als Handlungsansatz meint das Anerkennen und Wertschätzen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen unterschiedlichen Personengruppen. FFrauen-/Gleichstellungsbeauftragte, Referat zur Gleichstellung von Frau und MannDas Referat Gleichstellung von Frau und Mann ist das Koordinations-, Informations-, Forschungs- und Transferzentrum für Gleichstellungs- und Frauenbelange an der TU Dresden. Seit kurzem ist auch das Campusbüro „[Uni mit Kind]“ an das Referat angegliedert. Aufgaben:
Webseite: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/gremien_und_beauftragte/beauftragte/gleichstellung G
Gender/Soziales GeschlechtDer Begriff kommt aus dem Englischen und bezeichnet die
gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten
Geschlechtsrollen von Frauen und Männern. Diese sind - anders
als das biologische Geschlecht - erlernt und damit auch
veränderbar. Gender StudiesIm Zentrum der Gender Studies (Geschlechterstudien) steht
das Verhältnis zwischen den Geschlechtern als sozial
konstruierte Beziehungen, ihre historische Entwicklung und
deren Manifestation in verschiedenen Kulturen. Gender Studies
ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das die Konstruktion
von politischen und ökonomischen Machtverhältnissen analysiert
und soziale Strukturen und Verteilung von Wissen hinsichtlich
geschlechterspezifischer Aspekte untersucht. GleichstellungZiel der Gleichstellung ist es benachteiligten
Bevölkerungsgruppen (Frauen oder ethnische Minderheiten) ein
gleichermaßen selbstbestimmtes und diskriminierungsfreies Leben
zu ermöglichen. Durch gezielte Maßnahmen sollen die
Lebensbedingungen und Chancen von marginalisierten Gruppen
verbessert und im Sinne der sozialen Gerechtigkeit an die
Lebensverhältnisse der Mehrheitsgesellschaft angeglichen
werden. (siehe auch [Frauen-/Gleichstellungsbeauftragte]) Gleichstellungskonzept der TU DresdenGegenstand von Gleichstellungsplänen sind im Allgemeinen die
Erhöhung des Anteils der Frauen an den Beschäftigten,
Verbesserung ihrer Aus- und Fortbildung, Durchsetzung der
Gleichberechtigung bei der Besetzung qualifizierter Positionen
sowie Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und
Familie. Die Durchsetzung der Gleichstellung ist Aufgabe von
Gleichstellungsbeauftragten (siehe [Frauen-/Gleichstellungsbeauftragte]),
die es in Betrieben und im öffentlichen Dienst gibt.
Informationen zum Gleichstellungskonzept der TU Dresden
finden sich auf dieser Webseite. GleichstellungsgesetzeDiese Gesetze dienen der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Nach Maßgabe dieser Gesetze und anderer Vorschriften zur Gleichstellung von Frauen und Männern werden Frauen gefördert, um bestehende Benachteiligungen abzubauen. Ziel ist es auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern. Darüber hinaus sollen Frauen und Männer vor Diskriminierungen geschützt werden. Gremien der TU DresdenAn der TU Dresden finden sich verschiedenste Gremien, unter
anderem Senat, Kuratorium, Personalrat und vieles mehr. Zudem
gibt es eine [Schwerbehindertenvertretung]
und das [Referat
Gleichstellung von Frau und Mann]. Gleichstellungsbeauftragtesiehe [Frauen-/Gleichstellungsbeauftragte] I
Interessengemeinschaft Studium und
Behinderung (IGB)
Die IGB (Webseite) wirkt als
Anlaufstelle für Studierende mit Behinderung oder
chronischer Krankheit mit Betonung auf individueller
persönlicher Beratung. Sie verbindet folgende
Struktureinheiten der TU Dresden zu einem
Netzwerk:
ImmatrikulationsamtDas Immatrikulationsamt (Webseite) bietet Beratung und Informationen zu
MMentoring an der TU DresdenLeicht fällt der Einstieg ins Berufsleben nicht. Nach meist
fünf Jahren Schulbank- oder besser Uni-Bank-Drücken, ist es
schwer vorstellbar, wie der Alltag ohne Vorlesungen, ohne
Lernen, ohne ProfessorInnen und ohne Mensa aussehen soll. In
den Köpfen der Absolvent/-innen kreisen Fragen wie: Schaffe ich
den Berufseinstieg? Wie kriege ich genau den Job, den ich will?
Welcher Job füllt mich eigentlich aus? Wie bestehe ich so ein
Bewerbungsgespräch? Wo liegen meine Stärken und wie kann ich
diese besser unterstreichen? Das Mentoring-Programm (Webseite)
vermittelt Praxiseinblicke, schafft Unternehmenskontakte,
bildet Netzwerke zwischen den Studierenden und den
Unternehmen, gibt die Möglichkeit zur individuellen
Karriereplanung. NNightline DresdenNightline Dresden (Webseite) ein studentisches Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende. Es bieten Studierenden ein offenes Ohr für jegliche Art von Problemen, die sie derzeit bewegen: Zur Zeit jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag von 21 bis 1 Uhr. NachteilsausgleichIn Deutschland gibt es Vorschriften über Hilfen für
behinderte Menschen zum Ausgleich behinderungsbedingter
Nachteile oder Mehraufwendungen (Nachteilsausgleich). Einige
ausgewählte Beispiele und die jeweils zuständigen
Beratungsstellen zum Thema Nachteilsausgleich sind auf der
Seite "Infos zum
Nachteilsausgleich" aufgeführt. RRollstuhlgerechte Orte finden und
eintragen
Wheelmap.org ist eine Karte für
rollstuhlgerechte Orte. Jeder kann ganz leicht Orte finden,
eintragen und verändern – wie bei Wikipedia. Ein einfaches
Ampelsystem kennzeichnet die Rollstuhltauglichkeit der Orte
nach folgenden Kriterien: Rollstuhlgerecht: Ja
Rollstuhlgerecht: Teilweise
Rollstuhlgerecht: Nein
Unbekannt
SStudienberatungDie Studienberatung lässt sich in verschiedene
Themenbereiche aufgliedern: SozialberatungDie Sozialberatung bietet Beratung, Hilfe und wichtigen
Informationen - sei es in finanziellen Notlagen, bei
Studienstress, psychischen Problemen, rechtlichen Konflikten
u.a.. Auch werdende Mütter, Studierende mit Kind, ausländische
Studierende und Studierende mit Handicaps finden hier
Hilfe. [Studentenwerk]und [Nightline Dresden] bieten
eine solche Sozialberatung. Studentenrat
(StuRa)
Der Studentenrat der TU Dresden (Webseite) ist ein studentisches Gremium, das Beratungen zu folgenden Themen bietet:
Näheres hierzu auf www.stura.tu-dresden.de/beratung. StudentenwerkDas Leistungsspektrum des Studentenwerks (Webseite)
reicht von der Studienfinanzierung über die Verpflegung in
den Mensen und Cafeterien sowie die Bereitstellung von
Wohnraum in den Wohnheimen bis zur Kulturförderung, von der
Kindertagesstätte für Studentenkinder bis zur Sozial-,
Rechts- und psychotherapeutischen Beratung. Ansprechpartner
für einzelne Mensen sind im Bereich Einrichtungen der TU Dresden, Unterpunkt
Mensen zu finden. StudienfachberatungDie Studienfachberatung (Webseite)
erstreckt sich auf die Beratung der Studenten während des
gesamten Studienverlaufes. Die Studienfachberater geben
Hinweise zu Spezialisierungsmöglichkeiten, Studientechniken,
Auswahl und Belegung von zieladäquaten Lehrveranstaltungen,
Teilnahme an Projekten, Studienerfolgskontrollen,
Studienfach- und Studienortwechsel, Prüfungsvorbereitung,
Studienabschlussvarianten, möglichen Ergänzungsstudien an
den Fakultäten, Möglichkeiten der Vorwegnahme von Prüfungen
u. ä. SchwerbehindertenvertretungDie Schwerbehindertenvertretung (Webseite) der TU Dresden hat sich mit folgenden Aufgaben:
UUni mit KindWesentliche Ziele der Initiative "Uni mit Kind" (Webseite )
lauten:
ZZentrale
Studienberatung (ZSB)
Die Zentrale Studienberatung (Webseite ) der TU Dresden bietet Information und Beratung bei allen Fragen zum Studium: Studienvoraussetzungen, Studienmöglichkeiten, Abschlüsse, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren und anderes. |
Termine
11.11.2012
10:00
-
18:00
KontaktBeauftragter |