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Tagungen


[Workshop Paradoxes of Constitutionalism]
[Konstitutionalismus im Wandel] [Vigoni, Italien] [Cadenabbia, Italien] [Verfassbarkeit der Freiheit] [Europas neue Verfassung] [Erfahrung als Argument] [Deutungsmacht] [Ordensregeln und Verfassung] [Gründung und Geltung] [Verfassung als Symbol] [Konstitutionalismus, 2001] [Konstitutionalismus, 2000] [Integration durch Verfassung]



Workshop: Paradoxes of Constitutionalism

Dresden, 18.-20. Juli 2011

Übersicht zum Programm des Workshops


Internationales und interdisziplinäres Kolloquium: Konstitutionalismus im Wandel. Zum Stand der Verfassungsforschung

Dresden, 9./10. November 2007

Kurzbericht   |   Tagungsbericht auf HSozKult   |   Tagungsbericht pdf   |   Bilder 



PANEL I: Neue Ansätze der Theorie und Analyse von Verfassungen

Prof. Dr. Hans Vorländer:
    Perpsektiven einer kulturwissenschaftlich-institutionalistischen Verfassungstheorie

Prof. Dr. Roland Lhotta (Hamburg):
    Neo-Institutionalismus und Verfassungsanalyse

Prof. Dr. Arthur Benz (Hagen/Ottawa):
    Akteure und Strukturen: Ein Theorieprogramm zur Analyse von Verfassungswandel

Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg (Frankfurt a.M.):
    Texte und Narrative: Wie Verfassungen sich vergleichen lassen


PANEL II: Grundbegriffe der Verfassungstheorie

Prof. Dr. Andrew Arato (New York):
    Constitution and Legitimacy

Prof. Dr. Winfried Brugger (Heidelberg):
    Verfassung, Gemeinwohl, Gerechtigkeit

Prof. Dr. Gerhard Göhler (Berlin):
    Verfassung und Macht

PD Dr. Tine Stein (Berlin):
    Verfassung und Religion

Prof. Dr. Rainer Schmalz-Bruns (Hannover):
    Verfassung und Staat

PANEL III:    Vormoderner und transnationaler Konstitutionalismus: Disjunktion von Nationalstaat und                                     Verfassung

Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger (Münster):
    Verfassungen als symbolische Ordnungen

Prof. Dr. Dieter Wyduckel (Dresden):
     Das Alte Reich und die Europäische Union

Prof. Dr. Gunther Teubner (Frankfurt a.M.):
    Transnationaler Konstitutionalismus oder
    Partialkonstitutionalismen?

Prof. Dr. Anne Peters (Basel):
    Transnationaler und globaler Konstitu-
    tionalismus

Panel IV:  Konkurrenzen, Emergenzen und Konvergenzen im transnationalen Mehrebenensystem: Die                                 Verfassungsgerichtsbarkeit

   
Geert Mackenroth, Sächsischer Staatsminister der Justiz:
    Grußwort

Prof. Dr. Brun-Otto Bryde (Gießen; Richter des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe):
    Verfassungspluralismus

Prof. Dr. Jutta Limbach (Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a.D.; Präsidentin des Goethe-Instituts, München):
    Transnationale Verfassungsrechtsprechung

Prof. Dr. Mirosław Wyrzykowski (Richter am Polnischen Verfassungsgerichtshof, Warschau):
    Verfassungsgerichtsbarkeit unter Druck

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Tagung: Interdisziplinäres Werkstattgespräch „Verfassung“
Villa Vigoni, 06/07-2006

Kooperation der SFB-Teilprojekte C (Prof. G. Melville/Dresden), (Prof. H. Vorländer/Dresden) und W (Prof. G. Andenna/Milano, Italien)

Gehaltene Vorträge

Gerhard Dilcher (Frankfurt/M.): Kann eine Verfassungsgeschichte epochenübergreifend geschrieben werden?

Martin Kintzinger (Münster): Universitätsstatuten,

Roberto Delle Donne (Neapel)/ G. Andenna (Mailand)/ G. Melville/ L. Dannenberg (Dresden): Territorialverfassungen,

Dieter Wyduckel (Dresden): Verfassung des Alten Reichs,

Barbara Stollberg-Rilinger (Münster): Verfassungsgeschichte als Ritualgeschichte?

Ronald G. Asch (Freiburg): Politische Ordnungs- und Verfassungsvorstellungen in England zwischen artificial reason und Naturrecht (ca. 1600-1660),

Pier-Paolo Portinaro (Turin): Kontinuität und Diskontinuität des Verfassungsbegriffs und die Unterschiede zwischen formaler und materieller Verfassung,

Jürgen Gebhardt (Erlangen): Verfassungsbegriffe in den Traditionen des nicht-westlichen Konstitutionalismus.

Mit Kommentaren von Horst Dippel (Kassel) und Bernd Schneidmüller (Heidelberg).

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Tagung: Interdisziplinäres Werkstattgespräch „Verfassung
“Cadenabbia 06/2005

Kooperation der SFB-Teilprojekte C (Prof. G. Melville/Dresden), (Prof. H. Vorländer/Dresden) und W (Prof. G. Andenna/Milano, Italien)

Gehaltene Vorträge:

Ordnungsvorstellungen und Ordnungsleistungen von ‚Verfassungen’ in der Antike:
Wilfried Nippel (Berlin), Die Lehre von den Verfassungsformen und die Idee der Mischverfassung

Ordnungsvorstellungen und Ordnungsleistungen durch Statute:
Gert Melville (Dresden), Orden,
Giancarlo Andenna (Milano), Städte,
Martin Kintzinger (Münster), Universitäten

Ordnungsvorstellungen und Ordnungsleistungen von ‚Verfassungen im Mittelalter und früher Neuzeit:
Bernd Schneidmüller (Heidelberg), „Das Reich im Mittelalter“,
Dieter Wyduckel (Dresden), „Das ‚Alte Reich’“

Ordnungsvorstellungen und Ordnungsleistungen von ‚Verfassungen’ im modernen Flächenstaat:
Jürgen Gebhardt (Erlangen), Nordamerika,
Horst Dippel (Kassel), Frankreich,
Rainer Schmidt (Dresden), Deutschland im 19. Jahrhundert

Mit Kommentaren von Gerhard Dilcher (Frankfurt a.M.), Pier Paolo Portinaro (Turin), Barbara Stollberg-Rilinger (Münster).

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Tagung „Verfassbarkeit der Freiheit“
Dresden, 11/2004

(Kooperation SFB 537 ad hoc-Gruppe „Verfassung und Politik“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft)

Gehaltene Vorträge:

Peter Niesen (Frankfurt/M.), „Geschichte und Freiheitsbewusstsein. Grenzen der Assoziationsfreiheit in Europa“,

Gabriele Wilde (Wuppertal), „Zum Stellenwert der Freiheit in der europäischen Verfassungspolitik“,

Tine Stein (Berlin) „Die Idee der Freiheit und das christliche Denken“,

Axel Schulte (Hannover), „Zum Verhältnis von Freiheit und Gleichheit in der politischen Philosophie von Norberto Bobbio“,

Mark Arenhövel (Gießen), „Inklusion oder Freiheit?“,

Petra Dobner (Halle a.d. Saale) „Konstitutionalisierte Freiheit und Freiheit von der Konstitution“,

Klaus-Gert Lutterbeck (Greifswald), „Politische Freiheit in der Verwaltungsverfassung Straßburgs (1334-1830)“,

Andreas Anter (Leipzig), „Freiheit, Sicherheit, Verfassung“.

Daniel Schulz (Dresden), „Die Republik als Recht der Politik. Zur Verfasstheit politischer Freiheit in Frankreich“

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Tagung „Europas neue Verfassung: Souveränität – Legitimität – Identität“
Dresden, 10/2004

Kooperation SFB 537 mit Heinrich-Böll-Stiftung; Unterstützung durch die Europäische Union)

Gehaltene Vorträge:

Eberhard Sandschneider (Berlin) und Antje Hermenau, MdB (Dresden), „Wie geht es weiter mit Europa“

Roland Sturm (Erlangen), Adolf Kimmel (Trier) und Miroslaw Wyrzykowski (Warschau, Polen), „Das Problem der Souveränität. Souveränität in der europäischen Verfassungsordnung“,

Artur Benz (Hagen) und Hans J. Lietzmann (Wuppertal), „Die Frage nach der Legitimität. Legitimität in der europäischen Mehrebenenordnung“

Thomas Diez (Birmingham/Großbritannien), Jörg Luther (Alessandria, Italien), Pascale Laborier (Amiens, Frankreich), „Auf der Suche nach der Identität. Europäische Identität und europäische Verfassung“

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Tagung „Erfahrung als Argument“
Dresden, 10/2004

(Kooperation SFB 537 mit der Sektion „Politische Theorien und Ideengeschichte“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (Unterstützung durch Volkswagen-Stiftung)

Gehaltene Vorträge:

André Brodocz (Dresden), „Erfahrung – Zur Aktualität eines alten Arguments“

Mathias Gutmann (Marburg), „Erfahren und Erfahrung“,

Mathias Riedl (Erlangen), „Erfahrung und Kohärenz in den politischen Philosophien von Michael Oakeshott und Eric Voegelin“,

Dirk Jörke (Greifswald) „Demokratie als Erfahrung bei John Dewey“,

K.-S. Rehberg (Dresden), „Erfahrung und Macht“.

Gesa Reisz (Bochum), „Erfahrung als Argumentationsmuster zur Begründung von Wandel
und Kontinuität sozialistischer/sozialdemokratischer Solidarität“

Tanja Pritzlaff (Bremen), „Erfahrung und politisches Urteilsvermögen“

Thomas Noetzel, "I am just an American". Die Politik der Erfahrung im
US-amerikanischen Pragmatismus“

Oliver Flügel (Darmstadt), „Erfahrung im Augenblick ihres Sturzes. Zur Möglichkeit von Erfahrung unter Bedingungen nachmetaphysischen Denkens“,

Pietro Morandi (Luzern/Potsdam), „In welcher politischen Ordnung kann Erfahrung als 'Argument' wirken?“

Mit Kommentaren von Hartmut Rosa (Essen), Rainer Schmidt (Dresden), Henrique Otten (Aachen), Daniel Schulz (Dresden), Michael Haus (Darmstadt), Martin Hartmann (Frankfurt/M.), Mark Arenhövel (Gießen), Sandra Seubert (Potsdam), Klaus-Gert Lutterbeck (Greifswald).

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Tagung „Deutungsmacht von Verfassungsgerichten“
Dresden, 07/2004

(Kooperation SFB 537 und IGK 625)

Gehaltene Vorträge:

Hans Vorländer (Dresden), Deutungsmacht von Verfassungsgerichtsbarkeit. Problemexposition und theoretische Überlegungen

Rainer Schmidt (Dresden), Deutungsmacht in Max Webers Herrschaftssoziologie

Daniel Schulz (Dresden/ Paris), Benennungsmacht bei Bourdieu und Foucault

Jürgen Gebhardt (Erlangen), Anfänge einer politischen Hermeneutik: Francis Lieber

Dietrich Herrmann (Dresden), Aufbau und Entwicklung der Deutungsmacht von Verfassungsgerichten – Sind Akte der Selbstautorisierung erforderlich?

André Brodocz (Dresden), Die Deutungsmacht des Bundesverfassungsgerichts in den 50er Jahren

Steven Schäller (Dresden), Präjudizien als selbstreferentielle Geltungsressource des Bundesverfassungsgerichts

Jutta Stamer (Dresden), Zur Deutungsmacht des Supreme Court of Canada in der kanadischen Föderation

Claudia Creutzburg (Dresden), Deutungsmacht und ungeschriebene Verfassung: England

Kommentare durch externe Gäste:

Andreas Anter (Leipzig),

Michael Dreyer (Evanston, Ill./USA),

Jürgen Gebhardt (Erlangen),

Gerhard Göhler (Berlin),

Roland Lhotta (Hamburg),

Gary S. Schaal (Stuttgart),

Jörn Ketelhut (Hamburg).

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Workshop „Ordensregeln und Verfassung“
Dresden, 12/2003

(Kooperation der SFB-Teilprojekte C (Prof. G. Melville/Dresden), (Prof. H. Vorländer/Dresden) und W (Prof. G. Andenna/Milano, Italien))

Externe Gäste:

Gerhard Dilcher (Frankfurt a.M.),

Heinz Duchardt (Mainz)

Jürgen Gebhardt (Erlangen)

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Tagung „Gründung und Geltung“ (SFB 537 Dresden)
Dresden, Juni 2002

Gehaltene Vorträge:

Julia Schulze Wessel (Dresden), Über das Unentscheidbare in der Gründung moderner Gesellschaften

Cornelia Vismann (Frankfurt/O.), Die Last der ewigen Geltung. Von den Schwierigkeiten der Geschichte als Geltungsgrund

Ulrich Haltern (Berlin), Recht und Revolution

Rainer Schmidt (Dresden), Verfassungsgeschichte als Geltungsgeschichte im deutschen Frühkonstitutionalismus

Tine Stein (Berlin), Über den Versuch dem Grundgesetz ein religiöses Fundament des Rechts zu unterlegen

Thilo Raufer (Konstanz), Die Repräsentanten und der Souverän. Legitimationskonstruktionen in der Verfassungsdebatte nach der Vereinigung

Daniel Schulz (Dresden), Gründung und Geltung im verfassungsrechtlichen Diskurs der III. Republik

Dietrich Herrmann (Dresden), Kontinuität und Neubeginn. Die Gründung der V. Republik

Horst Mewes (Boulder, Col./USA), Über Theorien als Selbstexplikation amerikanischer Verfassungsentwicklung

André Brodocz (Dresden), Die zwei Körper der Entscheidung. Über die Konstruktion temporaler Geltungsressourcen in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Kommentare durch:

Jürgen Gebhardt (Erlangen),

Gerhard Göhler (Berlin).

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Tagung „Verfassung als Symbol und Instrument“
Zagreb Dezember 2001

(in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Zagreb und der Fakultät für Politische Wissenschaften der Universität Zagreb)

Gehaltene Vorträge:

Prof. Günter Frankenberg (Frankfurt/M.), „Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit in Transformationsgesellschaften“,

Prof. Hans Lietzmann (Essen/Wuppertal) „Die Rolle der Verfassungsgerichtsbarkeit im politisch-demokratischen Prozess“

Prof. Erhard Denninger (Frankfurt a.M.) „Bausteine einer europäischen Rechtsstaatskultur“.

Prof. Nenad Zakošek (Universität Zagreb), „Die neue kroatische Verfassung“

Prof. Davor Rodin (Universität Zagreb), „Das Paradox der geschriebenen Verfassung“

Prof. Zvonko Posavec (Universität Zagreb), „Menschenrechte und Demokratie – Fundamente der modernen Verfassung“

Prof. Jadranko Crnić (Universität Zagreb), „Verfassungsgericht: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“

Hans Vorländer (Dresden), „Die Verfassung als Instrument und Symbol“

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Workshop „Konstitutionalismus in Deutschland und Frankreich
Dresden April 2001

Gehaltene Vorträge:

Adolf Kimmel (Trier), „Republikanismus und konstitutionelle Systeme in Frankreich“

Horst Dippel (Kassel), „Die andere Seite des modernen Konstitutionalismus: Frankreich und die Ausprägung des europäischen Konstitutionalismus“

Olaf Asbach (Hamburg), „Zwischen Vernunft und Geschichte. Verfassung und Politik in der französischen Aufklärung“

Rainer Schmidt (Dresden), „Voluntarismus und Freiheitsbewegung: K.H.L. Pölitz und der Verfassungsdiskurs im deutschen Vormärz“

Daniel Schulz (Dresden), „Verfassungen in Frankreich zwischen symbolischer und instrumenteller Dimension: von der Französischen Revolution bis zur III. Republik“

Dietrich Herrmann (Dresden), „‚Verfassung‘ und ‚Republik‘ in der frühen III. Republik“

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Workshop „Der Siegeszug des Konstitutionalismus im 20. Jahrhundert“
(Dresden Juni 2000)

Gehaltene Vorträge:

Hans Vorländer (Dresden), „Der Siegeszug des Konstitutionalismus am Ende des 20. Jahrhunderts“

Michael Dreyer (Jena), „Die Stellung der Verfassungsgerichtsbarkeit im gewaltenteilenden Staat: Die Vereinigten Staaten“

Oliver Lembcke (Jena), „Die Stellung der Verfassungsgerichtsbarkeit im gewaltenteilenden Staat: Deutschland“

Dietrich Herrmann (Dresden), „Supreme Court, Medien, Entscheidungsträger: Faktoren der Akzeptanz verfassungsgerichtlicher Entscheidungen“

Gary S. Schaal (Dresden), „Bundesverfassungsgericht, Medien, Entscheidungsträger: Faktoren der Akzeptanz verfassungsgerichtlicher Entscheidungen“

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Tagung: „Integration durch Verfassung: Die symbolische Bedeutung und die instrumentelle Leistung der Verfassung für demokratische Gesellschaften“
Dresden, 22.10. - 24.10.1998

Mit folgenden Vorträgen:

Günter Frankenberg, Frankfurt/M., „Verfassung und Integration“ (Kommentar: Jürgen Gebhardt, Erlangen)

Richard Münch, Bamberg, „Verfassung und Politische Kultur. Systematische und empirische Überlegungen“ (Kommentar: Ulrich K. Preuß, Berlin)

Jürgen Heideking, Köln, „Der symbolische Stellenwert der Verfassung in der politischen Tradition der USA“ (Kommentar: Kurt L. Shell, Frankfurt/M.)

Hans-Christoph Schröder, Darmstadt, „Die ungeschriebene Verfassung in der politischen Kultur Großbritanniens“ (Kommentar: Hans Kastendiek, Chemnitz)

Reinhard Blänkner, Frankfurt/O., „Verfassung und symbolische Ordnungen im deutschen Konstitutionalismus des 19. Jahrhunderts“ (Kommentar: Otto Dann, Köln)

Detlef Lehnert, Berlin, „Wie desintegrativ war die Weimarer Reichsverfassung?“ (Kommentar: Gerhard Göhler, Berlin)

Jutta Limbach, Karlsruhe, „Welchen Beitrag leistet das Bundesverfassungsgericht für die Integration der Bundesrepublik?“

Brun-Otto Bryde, Gießen, „Integration und Desintegration durch Verfassungsgerichtsbarkeit“

Gary S. Schaal, Dresden, „Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht - einige empirische Anmerkungen“ (Kommentar: Hans Lietzmann, München)

Wilhelm Hennis, Freiburg, „Verfassungstheorie und Staatspraxis unter dem Grundgesetz“

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Stand: 23.05.2012 11:54
Autor: Robin Dittrich