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ProgrammDas Fachkräfteproblem in Sachsen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich resultiert aus folgenden sich addierenden Tendenzen: Zum Einen sinken die Schüler- und Absolventenzahlen und die Neigung von Abiturienten, ingenieurwissenschaftliche Studiengänge zu studieren, nimmt ab. Gleichzeitig sind steigende Altersabgänge in sächsischen Unternehmen zu verzeichnen, und es findet eine Abwanderung von Fachkräften aufgrund attraktiverer Arbeitsbedingungen außerhalb Sachsens statt. Das Augenmerk des individuellen Schülermentorings liegt auf
der persönlichen Wissens-und Erfahrungsvermittlung vom Mentor
(Student) zum Mentee (Schüler) sowie der Stärkung der
individuellen Fähigkeiten des Mentees (Schüler), um ein Studium
an der Universität bewältigen zu können. Das geplante Programm möchte insbesondere Schülerinnen und Schüler sächsischer Gymnasien bei ihrer Studienfachwahl durch Mentoring-Patenschaften zu Studierenden der TU Dresden unterstützen. Ein Mentoring-Netzwerk an der Schnittstelle Schule – Studium soll die Teilnehmenden individuell an die späteren Studieninhalte heranführen und ihnen realistische Einblicke in den Studienablauf gewähren. Dadurch können die Schüler von den bereits gemachten
Erfahrungen der Studierenden profitieren und erhalten ganz
persönliche Hilfestellungen für eigene studienbezogene
Entscheidungen. Dieses Vorgehen gibt den Schülern zudem mehr
Klarheit über den gewünschten Studiengang und verhindert ein
vorzeitiges Abbrechen des Studiums bzw. einen
Studiengangwechsel. |
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