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Struktureinheit

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Forschungsprofil

Die Fachrichtung Psychologie in der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der TU Dresden zählt laut aktuellem Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Forschung und Lehre deutschlandweit zu den fünf führenden psychologischen Fachbereichen. In Bezug auf Drittmitteleinwerbungen und internationale Publikationen gehört sie zu den absoluten Leistungsträgern der TU. Mit ihrer naturwissenschaftlich-experimentellen Ausrichtung und vielfältigen Laborinfrastruktur (Neuroimaging Center; EEG-, Eyetracking-, klinisch-therapeutische und epidemiologische, psychoneuroendokrinologische und molekulargenetische Labore) ist die Fachrichtung integraler Bestandteil der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften und innerhalb der TU über zahlreiche Forschungskooperationen breit vernetzt. Um ihre auch im internationalen Vergleich hervorragende Position weiter auszubauen, hat die Fachrichtung bereits in 2004 eine Fokussierung auf drei interdisziplinär ausgerichtete Forschungsschwerpunkte beschlossen. Diese bilden eine wichtige Grundlage von Strukturentscheidungen und tragen zur Profilschärfung bei, indem besonders produktive, innovative, wissenschaftlich exzellente sowie gesellschaftlich relevante Bereiche gestärkt werden.

Forschungsprofil der Fachrichtung Psychologie

Diese Schwerpunkte decken dabei nicht alle an der Fachrichtung betriebenen Forschungsprojekte- und Facetten ab. Sie bilden aber die Grundlage für aktuelle und zukünftige Strukturentscheidungen und schärfen das Forschungsprofil der Fachrichtung durch die gezielte Stärkung besonders produktiver und innovativer Gebiete. Die Schwerpunkte bündeln jeweils die Sach- und Personalressourcen und Kompetenzen mehrerer beteiligter Professuren und sind vielfach untereinander sowie mit anderen Fächern der TUD interdisziplinär vernetzt. Angestrebt wird insbesondere ein Ausbau der forschungsbezogenen Kooperationen mit den technisch-ingenieurwissenschaftlichen Fächern einerseits und der Medizin und den Neurowissenschaften andererseits. Parallel dazu erfolgt die Umstellung des Diplomstudiengangs auf einen konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang mit dem Ziel, für die Bachelor- als auch die Masterausbildung von Psychologen ein national herausragender und für Studenten attraktiver Standort zu bleiben. Dazu ist neben der Einführung eines modularen Lehrkonzepts mit mehreren Vertiefungsmöglichkeiten ein Graduiertenprogramm für Spitzenforschung geplant.

Stand: 29.04.2013 13:14
Autor: Prodekanat