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Beyer-Bau Raum 67
Eröffnung 17. März 12 Uhr
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Beyer-Bau
Zimmer BEY 71
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Nachrichten und Pressemitteilungen der Fakultät Bauingenieurwesen 2008
An dieser Stelle finden Sie Nachrichten und Pressemeldungen der Fakultät Bauingenieurwesen des Jahres 2008 - die jeweils jüngste obenan. Sollten Sie weitere Fragen haben oder Informationen benötigen, schicken Sie uns bitte einfach eine Mail!
Die besten studentischen Brückenbauer Deutschlands kommen aus Dresden
Die Architekturstudentin Stefanie Reinke und der Bauingenieurstudent Sebastian Merkel haben den VDI-Entwurfswettbewerb „Rheinbrücke“ gewonnen. Das entschied eine hochkarätig besetzte Jury jetzt in Stuttgart. "Die besten studentischen Brückenbauer Deutschlands kommen aus Dresden!" lautete ihr Urteil: Der Entwurf der beiden Studenten überzeugte die Jury mit seinem stimmigen Gesamtkonzept aus Design, Innovationsgrad und Wirtschaftlichkeit. Auch ein zweites Team aus Dresden wurde für seine Arbeit belohnt: Spontan hatte sich die Jury für einen Sonderpreis entschieden, um Bastian Gerke, Martin Scheller und Markus Dörre für "die Praxisnähe sowie das durchdachte Konstruktionsprinzip" auszuzeichnen.
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Friedrich Siemens Namensgeber für Labor und Preis
Wer Siemens hört, denkt an Werner - den Begründer der Elektrotechnik und Gründer wie Namensgeber der heutige Siemens AG. Doch es gab noch einen Bruder, an den zu erinnern sich lohnt: Friedrich Siemens. Der hat, unter anderem, den Regenerativschmelzofen mit Gasbefeuerung erfunden - wofür er am 2. Dezember 1856 das britische Patent No. 2861 erhielt. Dieser Friedrich Siemens ist seit gestern Namensgeber eines neuen Labors des Instituts für Baukonstruktion an der TU Dresden. Die Nachwuchsforschergruppe GLASKONNEX unter der Leitung von Dipl.-Ing. Jan Wünsch betreibt das Labor, in dem die aktuellen Forschungen der Dresdner Glasbau-Ingenieure zur Zukunftstechnologie des Klebens im Bauwesen experimentell mit hochmodernen Geräten abgesichert werden können. Und nicht nur das: Auch ein neuer Preis, gestiftet von der Bauconcept Planungsgesellschaft mbH, ist gestiftet und nach Friedrich Siemens benannt. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird nun jährlich für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der adhäsiven Verbindungen im konstruktiven Glasbau vergeben.
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SFB 528 ein Ort im Land der Ideen
Dresden, 21. 11. 2008. Ohne Ideen geht nichts - auch nicht in der Forschung. Ein ganz besonderer Ort im Land der Ideen ist - seit heute steht es fest - auch der Sonderforschungsbereich 528 “Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung”: Er ist einer der 365 Sieger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ für das Jahr 2009. Am 19. Juni wird der SFB 528 ein Tag lang Ort des Tages sein - und das im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft öffentlichkeitswirksam zu feiern wissen.
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Nachdenken und Schmunzen bei Abschiedsvorlesungen
Dresden, 10. 11. 2008. Wenn der Hörsaal 118 im Beyer-Bau aus den Fugen gerät, muss schon etwas besonders sein. Eine Doppelvorlesung über Wasser und Wellen war der äußerliche Anlass, der eigentliche Grund hingegen ein anderer: Die beiden Vortragenden hatten zur Abschiedsvorlesung geladen. Prof. Hans-B. Horlacher, Wasserbauer in Dresden seit 1993, und Prof. Peter Ruge, Dynamiker bei den Dresdner Bauingenieuren ebenfalls seit 1993. Beide gehören, wie nicht zuletzt die nahezu 200 Gäste im für 150 Studenten konzipierten Hörsaal 118 bewiesen, zu den beliebten Professoren an der Fakultät - und das im fachlichen wie im menschlichen Bereich.
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Ausstellung mit Groteguts Textilbeton-Kunst
Dresden, 6. 8. 2008. Einhart Groteguts Beton-Blätter sind erstmals in einer öffentlichen Ausstellung zu sehen: Vom 5. bis zum 19. September werden die Werke im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau, Moritzburger Weg 67, 01109 Dresden (Raum "Tessenow", Haus A. 2. Obergeschoss) gezeigt. Öffnungszeiten: 15 bis 20 Uhr - und am Tag des offenen Denkmals (14. September) von 10 bis 20 Uhr.[mehr]
Neue Studienrichtung bei Dresdner Bauingenieuren:
Gebäude-Energie-Management (G|E|M) hilft Probleme der Zukunft lösen
Dresden, 30. 7. 2008. Die Preisanzeigen an den Tankstellen klettern seit Jahren unaufhaltsam: Energie wird knapper – und deswegen teurer. Die Klimaentwicklung beschert uns vermehrt Hochwasser, Tornados und andere Katastrophen: Wir müssen uns gewaltig anstrengen, diesen Anforderungen gewachsen zu sein. Das Innenleben unserer Gebäude – und zuvor der Baustellen – wird immer komplexer: Hier sind Leute gefragt, die die Koordination und das Management übernehmen können. Die Fakultät Bauingenieurwesen an der TU Dresden hat die Zeichen der Zeit erkannt: „Eine gezielte Ausbildung für diese Anforderungen gab es bislang nicht – nun werden wir sie bieten!“ sagt Prof. Rainer Schach, Dekan der Fakultät. Gebäude-Energie-Management, kurz G|E|M, lautet die Bezeichnung der neuen Studienrichtung, die als „modifizierte Vertiefung“ in das bestehende Bauingenieur-Studium integriert wird. In zehn Semestern erfolgt eine Ausbildung, die zwischen den klassischen Feldern der Architektur und des Bauingenieurwesens liegt: Mit gestalterischen Fähigkeiten, mit umfassenden Ingenieurkenntnissen – und obendrein mit zusätzlichem Wissen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Ökologie. Prof. Schach: „Mit diesem maßgeschneiderten Angebot bilden wir zukunftsorientiert aus.“
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Gemeinsam gegen Fachkräftemangel auf dem Ingenieursektor
Ingenieurkammer Sachsen und TU Dresden veranstalten zum zweiten Mal "Baumarktplatz"
Dresden, 26. Juni 2008. Die Ingenieurkammer Sachsen und die Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden veranstalten heute zum 2. Mal den Baumarktplatz Dresden. Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, den Ingenieurberuf in Theorie und Praxis vorzustellen und mit konkreten Maßnahmen dem Fachkräftemangel auf dem Ingenieursektor zu begegnen. Die Studenten sollen an die Praxis des Ingenieurberufs herangeführt und der Dialog zwischen Studenten und Ingenieurbüros gefördert werden. Im Mittelpunkt des Forums „Praxis, Lehre und Forschung im Dialog“ stehen Vorträge von Studenten und von Mitgliedern der Ingenieurkammer Sachsen.
„Der Wert der gebauten Umwelt beträgt 25 Billionen Euro – eine 25 mit zwölf Nullen!“ sagte Prof. Manfred Curbach, Prorektor der TU Dresden und Bauingenieur, bei seiner Begrüßung: Diesen Wert gelte es zu erhalten, Sanierung der wertvollen Bausubstanz sei eine wichtige Aufgabe. „Dazu benötigt man Bauingenieure – und wir bilden sie hervorragend aus!“ meinte Curbach. In Dresden kann man die ganze Vielfalt des Bauingenieurwesens studieren und schließt mit dem weltweit anerkannten Titel „Diplom-Ingenieur“ ab.
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Akzente gesetzt
Dresden, 23. Juni 2008.Eine Antrittsvorlesung ist etwas Besonderes im akademischen Leben. Sie ist so etwas wie ein laut vernehmlicher Startschuss eines relativ neu berufenen Professors, eine Standortbestimmung, mitunter auch das Aufzeigen einer Vision: Standort, Weg, Ziel. Bei den Bauingenieuren der TU Dresden hatten in jüngster Zeit vier Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen einen Ruf angenommen - und sich zusammengetan, um an einem Nachmittag mit ihren vier Antrittsvorlesungen Akzente zu setzen. "Akzente" war dann auch der gemeinsame Titel des Nachmittags.
"Letztlich ist die Berufung auf eine Professur verbunden mit der Chance etwas ganz Eigenes und Innovatives zu tun, die Chance all das umzusetzen, was man in Studium und bisheriger beruflicher Tätigkeit an Erfahrungen gesammelt hat. Die Chance das Wissen weiterzugeben an die nächste Generation, die Studierenden und an die Doktoranden," sagte Prof. Rainer Schach, Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen bei seiner Begrüßung. Nicht immer sei es leicht, diesen Elan durchzuhalten, denn "an einer Universität braucht man Geduld und einen langen Atem, seine Ziele umzusetzen" - die Verwaltungsmühlen seien kompliziert zu durchschauen und mahlten langsam.
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Hydraulische Modellversuche Einlaufbauwerk Polder Löbnitz
Dresden, 17. Juni 2008. Das Muldental war während des Augusthochwassers 2002 eine der am stärksten von Überschwemmungen betroffenen Regionen in Sachsen. Zahlreiche Orte und landwirtschaftliche Flächen standen unter Wasser. Allein in der Altstadt von Grimma waren enorme Sachschäden zu verzeichnen. Wie können bei Hochwasserereignissen in Zukunft hohe Sachschäden sowie die Gefährdung von Menschenleben vermieden bzw. minimiert werden? Eine mögliche Maßnahme zum Hochwasserschutz ist die Errichtung von Flutpoldern. Diese sind durch Deiche gesicherte Überschwemmungsgebiete (die Fachleute sagen: Retentionsgebiete), die im Hochwasserfall geflutet werden. Dadurch kann ein Teil der Wassermassen zurückgehalten und die Hochwassergefahr für die flussabwärts liegenden Orte gesenkt werden. An der Mulde ist die Errichtung zweier Flutpolder unterhalb der Stadt Bad Düben geplant.
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Bauingenieure setzen Segel - für Kinder in Friedrichstadt
Dresden, 11. Juni 2008. Wenn 40 Studenten des Bauingenieurwesens anpacken, dann bewegt sich etwas. Von der Planung, über das Organisieren von Holz als Baumaterial bis zur eigentlichen Ausführung geschieht alles aus einer Hand. Ehrenamtlich gestalten die Studenten einen neuen Abenteuerspielplatz mit Piratenmotto im Hinterhof des „Kinderladen Riese Efeu e.V.“ in der Dresdner Friedrichstadt, der bisher einen eher tristen und kinderunfreundlichen Eindruck erweckt hat.
Der Grundstein ist gelegt – besser: die Segel sind gesetzt für den neuen Spielplatz im Hinterhof des „Kinderladen Riese Efeu e.V.“ in der Dresdner Friedrichstadt. Doch seit diesem Wochenende sind nicht nur spielende Kinder vom Hinterhof des Kindergartens zu hören, sondern auch Hämmer, Sägen und Bohrer. Hier entsteht ein in Eigenleistung geplanter und ehrenamtlich ausgeführter neuer Spielbereich.
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George-Bähr-Preis 2008 verliehen
Erster Preis für Installation „Vilnius in the Air“ des Berliner Architekten Henning von Wedemeyer
Dresden, 2. Juni 2008. Im Festsaal des Rektorat der TU Dresden wurde am Freitag, 30. Mai 2008, erstmals der George-Bähr-Preis verliehen, mit dem junge Architekten und Ingenieure für ein Bauwerk ausgezeichnet werden, das im Geiste des Baumeisters der Dresdner Frauenkirche eine gelungene Synthese von Entwurf, Konstruktion und baulicher Realisierung darstellt. Die hochkarätig besetzte Jury entschied sich unter den 25 eingereichten Arbeiten für die Installation „Vilnius in the Air“ des Berliner Architekten Henning von Wedemeyer, ein schwebender Kubus von 8x8x3 Metern, der als Indoor-Ausstellungspavillon für die Bewerbung von Vilnius zur europäischen Kulturhauptstadt 2009 entworfen und im November vergangenen Jahres in Brüssel erstmals errichtet und inzwischen auch andernorts auf- und abgebaut wurde. Prof. Jäger, Dekan der TUD Fakultät Architektur und Vorsitzender der Jury, bezeichnete die Installation aus Stahl, Kunststoff, Ballontextilien und Helium als eine kreative Lösung für die gestellte Aufgabe und als innovatives Beispiel des Ultra-Leichtbaus, das in Zusammenarbeit mit einem Aachener Institut für Luftfahrttechnik realisiert wurde.
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Unitag 2008: Papierbrückenwettbewerb live im Internet -
Bauingenieurstudium in Dresden: Eine hervorragende Investition in die eigene Zukunft
Dresden, 28. Mai 2008. Natürlich lohnt es sich, am kommenden Samstag nach Dresden an die TU zu kommen, um sich über das Studium hier zu informieren: Am Uni-Tag gibt es Informationen so kompakt wie sonst kaum. Die Bauingenieure sind natürlich auch dabei, um Fragen rund um den zukunftsträchtigen Studiengang zu beantworten. Aber sie denken auch an die, die nicht kommen können - weil es beispielsweise von Aachen oder Darmstadt oder Hamburg aus zu weit ist, um mal schnell nach Dresden zu fahren: Sie übertragen Teile des Uni-Tages live im Internet.
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Phase vier für Sonderforschungsbereich 528 "Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung" bewilligt
Dresden, 15. April 2008. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Verlängerung der Förderung des Sonderforschungsbereiches 528 "Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung" beschlossen. Auf der Frühjahrssitzung des Bewilligungsausschusses der DFG in Bonn wurde damit den wissenschaftlichen Ergebnissen der Dresdner Forscherinnen und Forscher Anerkennung gezollt: Rund 6,5 Millionen Euro fließen in den nächsten drei Jahren nach Dresden, um die Grundlagenforschung rund um den neuen innovativen Verbundwerkstoff weiter zu fördern.
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Wissenschaft wird ganz neu sichtbar: DFG Science TV startet
Dresden, 15. April 2008. Grundlagenforschung ist kein leichtes Ding – was Wissenschaftler dort ergründen, ist oft eher abstrakt und nicht immer leicht vermittelbar. Das muss aber nicht so sein, dachte man sich bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und initiierte ein ehrgeiziges Pilotprojekt: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zehn außergewöhnlichen DFG-geförderten Forschungsprojekten aus ganz Deutschland stellen zwölf Wochen lang jede Woche einen Kurzfilm ins Internet, der einen Aspekt ihrer Forschungsarbeit populär aufbereitet. Geboren ist: „DFG Science TV“!
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80 Jahre Straßenbaulabor
Dresden, 3. April 2008. Das Straßenbaulabor der TU Dresden wird 80. Das Institut für Stadtbauwesen und Straßenbau feiert angemessen - mit einem zweitägigen Kolloquium "80 Jahre Straßenbaulabor der TU Dresden". Heute eröffneten der Dekan der Fakultät, Prof. Rainer Schach, und der Institutsleiter Prof. Frohmut Wellner den zweitägigen Wissensaustausch. Das Thema des Kolloquiums „Prüfung, Bewertung und Dimensionierung von Straßen und Anlagen des städtischen Tiefbaus“ spiegelt die Bereite der Tätigkeiten des Straßenbaulabors als auch die des gesamten Instituts für Stadtbauwesen und Straßenbau der Fakultät Bauingenieurwesen wider. Das Fachgebiet Straßenbau hat eine lange Tradition an der Technischen Universität Dresden. Bereits 1838, d.h. vor 165 Jahren wurde die erste Lehrveranstaltung im Fach „Straßenbaukunde“ gehalten. Das geschah zehn Jahre nach deren Gründung an der „Technischen Bildungsanstalt“ des Königreiches Sachsen - und es unterrichtete kein geringerer als Andreas Schubert, einer der Gründerväter der Ingenieurwissenschaften in Dresden.
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Innovationsforum "Textilbewehrter Beton - ein neuer Verbundbaustoff"
Dresden, 4. März 2008. Das Innovationsforum "Textilbewehrter Beton" am 11. und 12. März findet in den Deutschen Werkstätten Hellerau statt. Im Rahmen einer Projektwerkstatt und einer Fachtagung werden die innovativen Forschungsleistungen als Basis für die wirtschaftliche Umsetzung in möglichst viele Anwendungsfelder gezeigt. Weil im Bauwesen die Anforderungen immer komplexer werden, ist ein hohes Niveau an Wissen und technologischen Fertigkeiten unabdingbar. Besonders in der mittelständischen Bauwirtschaft zeichnet sich ein riesiger Bedarf an Innovationen ab, um zukünftig im Wettbewerb bestehen zu können.
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Hydraulischer Modellversuch Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel
Dresden, 3. März 2008. Für die Menschen im Osterzgebirge sind katastrophale Hochwasser keine Seltenheit. So führte die Weißeritz während des Augusthochwassers 2002 zur Überschwemmung des Hauptbahnhofs und von weiten Teilen der Innenstadt Dresdens. Eine Möglichkeit, der starken Niederschläge Herr zu werden, sind Hochwasserrückhaltebecken. Im Rahmen der von der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) landesweit erstellten Hochwasserschutzkonzepte soll eins bei Niederpöbel am Pöbelbach - einem Nebenfluss der Roten Weißeritz – entstehen. Das Rückhaltebecken, dessen Einzugsgebiet etwa zwölf Quadratkilometer groß ist, dient im Wesentlichen dem Hochwasserschutz der Gemeinden entlang der Roten Weißeritz stromab bis zur Talsperre Malter.
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