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Gäste aus Hefei, China:
"Zahlreiche Berührungspunkte"
Dresden, 12. 5. 2004. Der Anteil der ausländischen Studentinnen und Studenten ist mit 14 Prozent an der Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden höher als im TU-Schnitt. Die meisten Nicht-Deutschen kommen aus China - und es könnten mehr werden: Mit dem Anhui Institute of Architecture & Industry in Hefei und der Dresdner Fakultät Bauingenieurwesen gibt es seit Dezember 2002 eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit. Nun besuchte eine Delegation aus Hefei die TU Dresden.
Der Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. Raimund Herz, hatte die Delegation vom Hotel abgeholt und später in seinem Lehrstuhl für Stadtbauwesen am Nürnberger Ei die Fakultät vorgestellt - darunter unter anderem die Möglichkeit, ab dem kommenden Wintersemester erstmal den englischsprachigen Masterstudiengang Rehabilitation Engineering in Dresden an der Fakultät Bauingenieurwesen zu studieren. Wegen der Unterrichtssprache Englisch ist dieser Studiengang ist für die chinesischen Studenten aus Hefei, die als Zugangsvoraussetzung einen Bachelor-Abschluss benötigen, bestens geeignet.
Der Prorektor des Anhui Institutes, Prof. HU Chuanjian, begrüßte diese Möglichkeit. Zusätzlich wünschte er sich, dass Studenten mit Master-Abschluss in Dresden promovieren können. Der Dekan Bauingenieurwesen aus Hefei, Prof. SHEN Xiaopu, stellte die Fakultät vor - die mit 1.230 Studenten und insgesamt 28 Professoren sowie 26 Dozenten größer als die Dresdner ist, aber inhaltlich zahlreiche Berührungspunkte aufweist. "Ein guter Punkt für eine eventuelle Zusammenarbeit!" kommentierte Prof. Herz das chinesische Studienangebot.
Die Besichtigung des Fakultätsrechenzentrums im Beyer-Bau (Bild unten links) und eine Führung durch das Otto-Mohr-Labor (Bild unten rechts) schlossen den Informationsvormittag bei den Dresdner Bauingenieuren ab.
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