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Auftakt zur 10. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften

Der Erste Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Dirk Hilbert, stellte am 7. Juni, gemeinsam mit dem Rektor der Technischen Universität Dresden (TUD), Prof. Hans Müller-Steinhagen, und dem Generaldirektor der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitäts-Bibliothek Dresden (SLUB), Prof. Thomas Bürger, das druckfrische Programm der 10. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften vor. Am Freitag, 6. Juli 2012, findet die 10. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften statt. In der Zeit von 18 bis 1 Uhr öffnen vier Dresdner Hochschulen sowie 38 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen ihre Häuser, Labore, Hörsäle und Archive für die Öffentlichkeit. An 122 verschiedenen Orten in Dresden präsentieren über 100 Einzelveranstalter ein anspruchsvolles Programm mit über 585 Experimentalshows, Führungen, Ausstellungen, Vorträgen, Filmen und Musik. Mehr als 80 Veranstaltungen – von einer Spurensuche über einen Mikroorganismenzoo bis zum Teddykrankenhaus – werden speziell für Kinder im Vorschulalter und für Schüler angeboten. Auf einer Nordroute öffnen sich erstmals Türen und Labore.

Die TUD präsentiert sich mit rund 450 Einzelveranstaltungen in allen Fachrichtungen, unter anderem mit folgenden Highlights:

Was haben Bananen mit DNA zu tun? (am Zentrum für Regenerative Therapien)
Molekulare Biologie ist ein faszinierendes, aber teilweise auch schwer zu verstehendes Gebiet. Besucher können für 15 Minuten Forscher werden und selbst die DNA aus Bananen extrahieren. Sie sehen, dass dies sogar mit Wasch- und Spülmittel möglich ist. Danach sind sie in der Lage, diese DNA-Extraktion an beliebigen Früchten zu wiederholen. Doktoranden aus aller Welt entzaubern die Wissenschaft, erklären diese und lassen die Besucher neu verzaubert nach Hause gehen.

Denk-Sport-Plus: Tanz, Theater & Transfer: „Ganz normal verrückt“
Verschiedene Jugendliche, auch mit besonderem Förderbedarf und geistigen Behinderungen, beteiligen sich an diesem Projekt, das von der Fachrichtung Psychologie der TUD geleitet wird. Sie erleben, dass Kunst verbindet, eine Gruppe mehr leisten kann als der Einzelne und Anderssein akzeptiert und respektiert werden kann. Gemeinsam haben die jugendlichen Künstler das Projekt „Ganz normal verrückt“ erarbeitet. In einer selbst moderierten „TV-Show“ illustrieren und reflektieren sie die „Verrücktheit“ ihres Alltages an vielfältigen Beispielen. Es geht um Situationen aus der Schule und vom Schulweg, den Tag nach der Party, einen Kino-Action-Film, das Monopoly spielen, Liebe und Freundschaft, Fußball und Shopping. Diese Alltagssituationen werden tänzerisch und schauspielerisch gestaltet. Die Akteure zeigen eigene Videos und Jonglieren für ihr Publikum.

In weiteren Präsentationen der TUD wird eine aktuelle Studie zum Parteineuling „Piratenpartei“ vorgestellt. Es sind Roboter in Aktion zu erleben, es gibt Experimentalvorträge in der Hochspannungshalle und ein begehbares Auge am Zentrum für Regenerative Therapien ist zu erleben und zu entdecken.

Die SLUB präsentiert im Maya-Jahr 2012 das neue Buch zum legendären Dresdner Maya-Codex und beantwortet die Frage: Wie bekommt man eine Bibliothek ins I-Phone?

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, ebenso die Nutzung der vier Busshuttle-Linien, die die Veranstaltungsorte verbinden. Alle Details zum Programm sind ab sofort im Internetauftritt der Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften unter www.wissenschaftsnacht-dresden.de  zu finden. Kostenlose Programmhefte liegen ab 11. Juni 2012 in Kultureinrichtungen, Kneipen, Bürgerbüros und vielen anderen öffentlichen Plätzen aus.

Pressekontakt:
Doris Oser
Referentin Tourismus/Netzwerke/Fach- und Führungskräftegewinnung
Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Wirtschaft
Tel.: 0351 488-2226
Doser@dresden.de

Kontakt – Koordination:
Thomas Scheufler, Kulturmanagement
Am Waldschlösschen 2, 01099 Dresden
Tel.: 0351 6557092
kontakt@ts-kulturmanagement.de


Stand: 05.07.2012 16:23
Autor: Pressestelle (Zuständig für die Presseinformationen) abgelaufen

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