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TU Dresden entwickelt weltweit ersten chemischen MikroprozessorFoto: Greiner
Prof. Andreas Richter vom Institut für Halbleiter- und
Mikrosystemtechnik und seinem Team ist es gelungen, einen
Mikroprozessor zu entwickeln, der im Unterschied zu den
Mikroprozessoren der Computer keine elektronische Information,
sondern chemische Information in Form von
Chemikalienkonzentrationen verarbeitet. Das Schaltkreis-Konzept
ähnelt verblüffend dem der mikroelektronischen Prozessoren. Wie
diese bestehen die chemischen Schaltkreise aus übereinander
gestapelten dünnen Schichten aktiver Materialen. Allerdings
kommen nicht dotierte aktive elektronische
Halbleitermaterialien wie Silicium zum Einsatz, sondern
besondere Polymere, die aber ebenfalls die Basis für
transistorähnliche Bauelemente bilden, die zu tausenden in den
Chip integriert sind. Diese „chemischen Transistoren“ regeln
keinen elektrischen Strom, sondern in winzigen Mikrokanälen
Materieflüsse. Fotodownload (Foto: Rinaldo
Greiner) |
Veranstaltungen07.05., 11.06., 18.06.2013
07.05.2013
10.05.2013 - 12.05.2013
12.05.2013
14.05., 11.06.201
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