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Forschungspreis der Humboldt-Stiftung für MittelalterforscherProf. Vanderputten. Foto: privat
Dr. Steven Vanderputten, Professor für Geschichte des Früh-
und Hochmittelalters an der Universität Gent, Belgien, wurde
von der Alexander von Humboldt-Stiftung mit dem Friedrich
Wilhelm Bessel-Forschungspreis ausgezeichnet, der mit 45.000
Euro dotiert ist. Vanderputten wurde von Prof. Gert Melville,
Direktor der Forschungsstelle für Vergleichende
Ordensgeschichte (FOVOG) und Mitglied des Hochschulrates der TU
Dresden, für den Preis nominiert. Das Preisgeld ermöglicht
Vanderputten, noch in diesem Jahr die Forschung der TUD
unterstützen zu können. Zum Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-StiftungFür den Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis können in
ihrem Fachgebiet bereits international anerkannte
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Promotion
vor nicht mehr als 18 Jahren abgeschlossen haben, nominiert
werden. Von ihnen wird erwartet, dass sie zukünftig durch
weitere wissenschaftliche Spitzenleistungen ihr Fachgebiet auch
über das engere Arbeitsgebiet hinaus nachhaltig prägen. Die
Preisträger werden für ihre herausragenden Forschungsleistungen
ausgezeichnet. Sie sind eingeladen, selbst gewählte
Forschungsvorhaben in Deutschland in Kooperation mit
Fachkollegen für einen Zeitraum von bis zu einem Jahr
durchzuführen. Der Aufenthalt kann zeitlich aufgeteilt
werden. |
Veranstaltungen07.05., 11.06., 18.06.2013
07.05.2013
10.05.2013 - 12.05.2013
12.05.2013
14.05., 11.06.201
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