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Emanuel-Goldberg- und Harry-Dember-Preis verliehen

Am 7. März wurden am Institut für Angewandte Photophysik der TU Dresden die besten Arbeiten des Vorjahres auf dem Gebiet der Optoelektronik und Photonik ausgezeichnet.

Dr. Maik Langner erhielt für seine herausragende Dissertation den mit 2000 Euro ausgestatteten Emanuel-Goldberg-Preis der Robert-Luther-Stiftung. Sie befasst sich mit speziellen  Festkörperlasern auf der Basis organischer Systeme, sogenannten "OVCSEL" (Organic Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser), einem spannenden Thema der Grundlagenforschung. In seinem Grußwort hob der Rektor, Prof. Hans Müller-Steinhagen, einen weiteren beachtenswerten Aspekt hervor: „Nachdem Herr Dr. Langner  bereits sein Studium nach weniger als zehn Semestern, der Regelstudienzeit, abgeschlossen hatte, konnte er auch seine Dissertation nach nur knapp drei Jahren einreichen und mit ausgezeichnetem Erfolg verteidigen. Dies ist um so höher zu bewerten, als er innerhalb dieser Zeit eine fünfmonatige Pause zur Betreuung seiner Tochter einlegte - eine außergewöhnliche Leistung!“

Der zweite Preisträger - Jens Ludwig - untersuchte in seiner Diplomarbeit mittels zeitaufgelöster Spektroskopie an dünnen Oligothiophenschichten in organischen Solarzellen die Prozesse, die maßgeblich für eine effiziente Energieerzeugung verantwortlich sind. Für seine hervorragende Arbeit an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Anwendung bekam er den zum 13. Mal verliehenen und mit 1000 Euro dotierten Harry-Dember-Preis des  Zentrums für Angewandte Photonik e.V.

Abschließend betonte der Rektor noch: „Wir sind stolz, dass sich hier in Dresden unter maßgeblicher Mitwirkung des IAPP – und ihre hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten gehören da genauso dazu, liebe Preisträger - parallel zu dem existierenden Mikroelektronikstandort der größte europäische Standort für organische Bauelemente entwickelt hat. Und wir sind stolz, als Hochschule an dieser Entwicklung Anteil zu haben und werden sie auch in Zukunft - auch mit Blick auf den Aufbau zukunftsfähiger Strukturen an unserer Universität im Rahmen der Exzellenzinitiative - weiter mit aller Kraft unterstützen.“

Informationen für Journalisten:
Dr. Annette Polte
Technische Universität Dresden,
Institut für Angewandte Photophysik,
Tel.: +49 351 463-37500, Fax: -37501
http://www.iapp.de


Stand: 12.03.2012 09:24
Autor: Pressestelle (Zuständig für die Presseinformationen) abgelaufen

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