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TU Dresden ist erstes deutsches CUDA Center of ExcellenceDie Technische Universität Dresden, das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), das Max-Planck-Institut für Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) und SimuNova (TUD-Ausgründung) sind von NVIDIA zum CUDA Center of Excellence ernannt worden. Als gemeinsames Dach dient der DRESDEN-concept e.V. NVIDIA, der führende Anbieter von Lösungen für
visuelles und paralleles Computing, würdigt mit der
Auszeichnung die visionären Arbeiten der Partner im Bereich des
GPU-Computings. Grafikprozessoren (GPUs), die speziell für High
Performance Computing (HPC) entwickelt wurden, sind aufgrund
ihrer Anwendungsleistung besonders für wissenschaftliche
Simulationsrechnungen attraktiv. Informationen für Journalisten: Über die TU DresdenDie TU Dresden ist eine der Spitzenuniversitäten
Deutschlands und Europas: stark in der Forschung, erstklassig
in der Vielfalt und der Qualität der Studienangebote, eng
vernetzt mit Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Als moderne
Volluniversität bietet sie mit ihren 14 Fakultäten ein breit
gefächertes wissenschaftliches Spektrum wie nur wenige
Hochschulen in Deutschland. Sie ist die größte Universität
Sachsens, hier werden mehr als 36500 Studenten
ausgebildet. Als synergetische Universität kooperiert die
TU Dresden eng mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen,
Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Mit dem 2009 gegründeten
DRESDEN-concept (Dresden Research and Education Synergies for
the Development of Excellence and Novelty), hat die TU Dresden
einen deutschlandweit einzigartigen Forschungsverbund mit 14
Partnern aus Wissenschaft und Kultur geschaffen. Über das HZDRDas Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forscht auf
den Gebieten Materie, Gesundheit und Energie. Folgende
Fragestellungen stehen hierbei im Fokus: Wie verhält sich
Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten
Dimensionen? Wie können Tumorerkrankungen frühzeitig
erkannt und wirksam behandelt werden? Wie nutzt man Ressourcen
und Energie effizient und sicher? Zur Beantwortung dieser
wissenschaftlichen Fragen werden Großgeräte mit teils
einmaligen Experimentiermöglichkeiten eingesetzt, die auch
externen Nutzern zur Verfügung stehen. Das HZDR ist Mitglied
der Helmholtz-Gemeinschaft, Deutschlands größter
Forschungsorganisation. Es hat vier Standorte in Dresden,
Freiberg, Leipzig und Grenoble und beschäftigt mehr als 800
Mitarbeiter – davon rund 400 Wissenschaftler inklusive 130
Doktoranden. www.hzdr.de Über das MPI-CBGDas MPI-CBG ist eines von 80 Instituten der
Max-Planck-Gesellschaft, wurde 1998 gegründet und arbeitet seit
Februar 2001 an seinem Standort in Dresden. Über die Hälfte der
400 Mitarbeiter kommt aus dem Ausland, 45 Nationen arbeiten
zusammen in den Laboren. Das Institut widmet sich in einer
neuartigen Verbindung aus Entwicklungs- und Zellbiologie der
allgemeinen Frage, wie sich Zellen auf ihrem Weg zu Geweben
organisieren. Dabei spielen Themenbereiche wie
Zellteilung, Zelldifferenzierung, die Struktureigenschaften von
Zellorganellen, die Übermittlung von Gütern oder Signalen
zwischen Zellen oder das genaue Funktionieren molekularer
Maschinen eine wichtige Rolle. An den Modellorganismen
Fadenwurm, Fruchtfliege, Zebrafisch und Maus suchen derzeit 25
Arbeitsgruppen Erkenntnisse zu den grundlegenden Prozessen in
der Zelle. Vielfach liefern die Ergebnisse dieser
Grundlagenforschung auch Anhaltspunkte für die Diagnose und
Behandlung von Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Alzheimer oder
der Degeneration der Netzhaut. www.mpi-cbg.de |
Veranstaltungen07.05., 11.06., 18.06.2013
07.05.2013
10.05.2013 - 12.05.2013
12.05.2013
14.05., 11.06.201
Kontakt
Pressestelle
Kim-Astrid Magister Tel.: +49 351 463-32398 Fax: +49 351 463-37165 tu-dresden.de Sitz: Nöthnitzer Straße 43, Zi. 6 Post: TU Dresden Pressestelle 01062 Dresden Pakete: TU Dresden Pressestelle Helmholtzstraße 10 01069 Dresden |