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Nachwuchsschmiede für die Elektromobilität an der TU Dresden

Fahren mit Strom statt mit Benzin – von diesem Konzept träumen nicht nur Politiker. E-Mobilität ist das Zauberwort, das auch an der TU Dresden Wissenschaftler und Forscher sowie zunehmend den akademischen Nachwuchs beschäftigt. Allerdings müssen Probleme wie günstigere und leistungsstärkere Batterien für die Elektrofahrzeuge noch gelöst werden, damit das E-Mobil massentauglich wird. Doch die besten Innovationen nützen wenig, wenn Jungingenieure und Nachwuchsforscher fehlen, die in Zukunft das Themengebiet der Elektromobilität mit cleveren Ideen und entsprechendem Know-how bearbeiten. Das DRIVE-E-Programm, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen hat, richtet sich an eben diese Zielgruppe. Die mittlerweile vierte DRIVE-E-Akademie holt nun das Institut für Automobiltechnik Dresden (IAD) als Hochschulpartner des Programms nach Dresden.

Vom 4. bis 8. März 2013 werden rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Nachwuchsprogramms Ideen rund um die Elektromobilität diskutieren. Gastgeber der DRIVE-E-Akademie ist die Professur Fahrzeugmechatronik der TU Dresden. Die Veranstaltung mit Vorträgen, Exkursionen und Workshops versteht sich als deutschlandweite Plattform, die für das Thema Elektromobilität werben und begeistern möchte, aber auch als Netzwerkveranstaltung. Höhepunkt der einwöchigen Ferienschule ist die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise. Damit zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende studentische Arbeiten aus dem Themenbereich aus – von der Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeit bis zur Master- bzw. Diplomarbeit. In den Vorjahren war das DRIVE-E-Programm am Fraunhofer IISB in Erlangen, dem Forum Elektromobilität in Berlin und der RWTH Aachen zu Gast. Über 200 Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland haben mittlerweile daran teilgenommen – darunter auch mehrere Studierende aus dem IAD. 2010 erhielt ein TUD-Student der Mechatronik den DRIVE-E-Studienpreis für seine Diplomarbeit.

Sowohl um einen der Plätze in der kostenlosen DRIVE-E-Akademie als auch um den DRIVE-E-Studienpreis kann man sich online unter www.drive-e.org bewerben. Eine Jury vergibt Anfang des kommenden Jahres die Teilnehmerplätze bzw. nominiert die Preisträger des DRIVE-E-Studienpreises 2013.

Das Institut für Automobiltechnik Dresden forscht für die Elektromobilität


Damit die Zahl der Elektrofahrzeuge auf der Straße steigt, forschen die 20 Mitarbeiter der Professur Fahrzeugmechatronik am IAD seit rund sieben Jahren an diesem Zukunftsthema. Dabei geht es auch darum, regenerative Energie lokal clever zu nutzen. Das Projekt „AUTOmobile EnergieArchitektur“ widmet sich zum Beispiel der Entwicklung eines Energiedachs mit einer in das Gebäude integrierten Kleinwindkraftanlage sowie dem Energie- und Informationsmanagement. So wird die Batterie im Auto geladen, während es am Haus parkt. Diese und andere Ideen rund um die Elektromobilität werden ebenfalls Thema bei der vierten DRIVE-E-Akademie 2013 in Dresden sein.

Weitere Informationen zu DRIVE-E: www.drive-e.org
Die Professur Fahrzeugmechatronik: http://tu-dresden.de/fzm 

Informationen für Journalisten:
Lutz Morawietz, IAD-Professur Fahrzeugmechatronik
Tel.: 0351 463-33351
morawietz@iad.tu-dresden.de

Andreas Unger, IAD-Professur Fahrzeugmechatronik
Tel.: 0351 463-35317
unger@iad.tu-dresden.de


Stand: 20.11.2012 09:40
Autor: Pressestelle (Zuständig für die Presseinformationen) abgelaufen

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