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TU Dresden unter den TOP 3 bei der Einwerbung von Drittmitteln

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die TU Dresden (ohne Medizinische Fakultät) 2010 mit der Einwerbung von knapp 169 Millionen Euro Drittmitteln auf Platz 3 hinter der RWTH Aachen und der TU München. Dies gab das Statistische Bundesamt am 12. Oktober 2012 bekannt.

„Dieses Ergebnis freut mich sehr, unterstreicht es doch die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung der Drittmitteleinnahmen der TU Dresden in den vergangenen Jahren und damit unsere Leistungsfähigkeit“, so der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen.

In den Jahren 2005 bis 2010 hat die TU Dresden ihre Drittmitteleinnahmen damit fast verdoppelt.

Von 2009 auf 2010 hat sich an der TU Dresden zudem die durchschnittliche Einwerbung von Drittmitteln je Professor von 323.700 Euro auf 437.800 Euro erhöht, das entspricht einer Steigerung von mehr als 35 Prozent.

Weitere Informationen unter:
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/10/PD12_358_213pdf.pdf?__blob=publicationFile 

Informationen für Journalisten:

Pessestelle der TU Dresden,
Kim-Astrid Magister,
Tel.: 0172 7999468


Stand: 12.10.2012 22:37
Autor: Pressestelle (Zuständig für die Presseinformationen) abgelaufen

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