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Alle erfinden mit – und wem gehört das Produkt am Ende?
Die Konkurrenten in den Erfindungsprozess einbeziehen – geht das überhaupt? Open Innovation nennt sich diese neue Methode, bei der Innovationsprozesse für alle zugänglich gemacht werden sollen. Nach dem Prinzip von „Open Source“-Programmen, wie zum Beispiel das Betriebssystem Linux, kann jeder am Produkt mitentwickeln. Kunden, externe Partner und sogar Wettbewerber können so ihr Know-how in die Weiterentwicklung einbringen. Die Unternehmen versprechen sich davon eine Optimierung ihrer Innovationsprozesse, die frühzeitige Einbindung von Käufern und Kooperationspartnern in die Produktentwicklung sowie die Nutzbarmachung brachliegender Innovationspotenziale. Der Preis dafür ist die Offenlegung von Informationen, die bisher als Firmengeheimnisse sorgfältig gehütet wurden. Doch welche Risiken gehen Unternehmen und die Entwickler der IT-Branche damit ein? Sind offene Innovationsprozesse vereinbar mit einem hinreichenden Schutz von Know-how und geistigem Eigentum? Eine gemeinsame Veranstaltung des Projekts „OPEN4innovation“ der Fakultäten Informatik und Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden sowie der HTW Dresden und der Forschungsstelle „Forschungsförderung & Technologietransfer“ am Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht IGEWeM der TU Dresden wird Antworten auf diese Fragen geben. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis werden die Konzepte der „Open Innovation“ erklären und eine branchenübergreifende Einordnung in die Systematik des Rechts vornehmen. Die interdisziplinäre Werktagung „Open Innovation unter Wettbewerbern – Konzepte und rechtliche Rahmenbedingungen“ findet am 24. Juni 2011 von 9.30 – 16 Uhr im Raum E023 der Fakultät für Informatik auf der Nöthnitzer Straße 46 statt. Weitere Informationen zum Programm: Informationen für Journalisten: Claudia Vojta |
Veranstaltungen07.05., 11.06., 18.06.2013
07.05.2013
10.05.2013 - 12.05.2013
12.05.2013
14.05., 11.06.201
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