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Mechatroniktagung an der TU Dresden (31. März bis 1. April 2011)

Mechatronik hautnah: Das Team Elbflorace präsentiert seinen Rennwagen ARDOR während der Mechatroniktagung an der TU Dresden. Teams von Studierenden rund um den Globus – darunter das Team Elbflorace – haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen einsitzigen Formelrennwagen zu konstruieren und zu fertigen, um damit in den Formula Student Wettbewerben anzutreten.

Mit dem Rennwagen zeigen die Studierenden, wofür Mechatronik steht: Sie ist die Verzahnung und Integration von Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik und Informationstechnik. Mechatronik steht daher für innovative Produkte und Prozesse für einen globalisierten Markt mit regionalen Ausprägungen. Mittlerweile erwirtschaften deutsche Industrieunternehmen einen beträchtlichen Teil ihrer Erlöse mit mechatronischen Produkten und beweisen sich damit äußerst erfolgreich als „Mechatronikmacher“ auf dem Weltmarkt. Kompakte, intelligente, äußerst leistungsfähige und ebenso zuverlässige mechatronische Komponenten stehen als Bausteine für einen vielfältigen Einsatz zur Verfügung. Um sich über aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet auszutauschen, treffen sich vom 31. März bis 1. April 2011 Entwickler und Forscher sowie Entscheidungsträger und Produktstrategen an der TU Dresden.

Die insgesamt 36 Vorträge und 22 Posterpräsentationen aus Wissenschaft und Industrie beschäftigen sich mit folgenden Themen: Mechatronische Produkte, Serienfertigung mechatronischer Produkte, Ressourceneffizienz, Nutzerfreundlichkeit und Akzeptanz, Entwicklungsmethoden und -werkzeuge sowie innovative Konzepte. Die Plenarvorträge halten Professor Kamal Youcef-Toumi vom Massachusetts Institute of Technology, USA, zum Thema „High Speed Imaging at the Nano-Scale“, sowie Dr. Matthias Müller von BOSCH zum Thema „MEMS-Technology, from Automotive to Consumer Applications“.

Die Mechatroniktagung wird von den beiden größten deutschen Ingenieurvereinigungen VDE und VDI unterstützt und durch die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden organisiert.

Informationen für Journalisten:
Prof. Klaus Janschek
Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Institut für Automatisierungstechnik
Tel.: 0351 463-34025
Fax: 0351 463-37039
klaus.janschek@tu-dresden.de

Kim-Astrid Magister
29. März 2011


Stand: 30.03.2011 08:52
Autor: Sven Geise abgelaufen

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