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Den Kunstwerken analytisch auf der Spur

Wie viel Naturwissenschaft ist in Kunst – wie viel Kunst ist in Naturwissenschaft? Diese nahezu philosophische Fragestellung greift das Projekt „NaKuP – Naturwissenschaft trifft Kunst, Praxis begeistert!“ auf. Um das Projekt zu verwirklichen und für Schüler wissenschaftlich interessant aufzubereiten, sind die TU Dresden und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden seit März 2011 eine außergewöhnliche Partnerschaft eingegangen, die durch den Europäischen Sozialfonds ESF und den Freistaat Sachsen gemäß der Richtlinie Hochschule und Forschung finanziert wird.

Dabei werden Lernmodule zu Themen aus Kunst und Naturwissenschaften für die praktische Umsetzung im Albertinum entwickelt. Beispielsweise sollen sich Schüler im Modul „Den Kunstwerken analytisch auf der Spur“ mit chemisch-analytischen Methoden beschäftigen, um sich mit bestimmten restauratorischen Fragestellungen auseinanderzusetzen.

Diese Module werden erstmalig in didaktische Forschungsfragen eingebunden, sodass auch die Lehramtsausbildung an der TU Dresden profitiert.

Um das Projekt „NaKuP“ der Öffentlichkeit vorzustellen und erste Module-Konzeptionen zu präsentieren, findet am 15. November 2011 von 13 bis 15 Uhr im Albertinum (Hermann-Glöckner-Saal) eine Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/erzw/erzwibf/ct/forschung/nakup 
http://www.skd.museum/de/forschung/nakup-naturwissenschaft-trifft-kunst/index.html 

Informationen für Journalisten:
Thomas Prestel
Professur für Didaktik der Physik, Fakultät Erziehungswissenschaften
Tel.: 0351 463-42362
thomas.prestel@tu-dresden.de

Mathias Bäumel
11. November 2011


Stand: 12.11.2011 09:37
Autor: Sven Geise abgelaufen

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