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So klein wie ein KugelschreiberEin besonderer Reaktor für die Chemieindustrie wird derzeit
in den Laboren der TU Dresden entwickelt. Er ist nicht
wesentlich größer als ein herkömmlicher Kugelschreiber. Im
Vergleich zu den derzeit gebräuchlichen Rührkesseln, in denen
in der Industrie Chemikalien produziert werden, ein
beachtlicher Größenunterschied. „Die Vorteile liegen aber nicht
nur in der geringen Größe“, sagt Jochen Fiedler, Mitarbeiter an
der Professur für Chemische Verfahrens- und Anlagentechnik der
TU Dresden. Er arbeitet im Team „µRT.Lab“. Dort wird derzeit
die Markteinführung der neuen Reaktoren vorbereitet. Ende 2012
soll eine erste Produktionsstätte aufgebaut werden. Dann wollen
die TU-Forscher die im Mini-Reaktor produzierten
Feinchemikalien vermarkten. Foto: Informationen für Journalisten: |
Veranstaltungen07.05., 11.06., 18.06.2013
07.05.2013
10.05.2013 - 12.05.2013
12.05.2013
14.05., 11.06.201
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