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Exzellenzinitiative der TUD: Absichtserklärungen fristgerecht eingereichtDie Technische Universität Dresden (TUD) hat am 30. April 2010 fristgerecht ihre Absichtserklärungen an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) übermittelt. Dies dokumentiert: Die TU Dresden will in allen drei Förderlinien der Exzellenzinitiative antreten und zum 1. September 2010 Antragsskizzen für ein Zukunftskonzept sowie für Exzellenzcluster und Graduiertenschulen einreichen. Die Absichtserklärungen für Neuanträge umfassen mit den Themenfeldern Informationstechnik/Mikroelektronik und Materialien/Energieeffizienz zum einen den ingenieur- und naturwissenschaftlichen Bereich. Als Volluniversität hat die TU Dresden jedoch zum anderen auch eine Absichtserklärung aus dem geisteswissenschaftlichen Themenfeld Kultur und Wissen sowie aus dem Themenfeld Psychologie vorgelegt, die an der TU Dresden bei den Naturwissenschaften angesiedelt ist. Im Themenbereich Biomedizin/Bioengineering wird die TU Dresden im Herbst 2010 außerdem Fortsetzungsanträge für ihr bestehendes Exzellenzcluster und die bestehende Graduiertenschule avisieren. „Die TU Dresden hat nach einer kraftvollen Aufholjagd über die letzten Jahrzehnte einen Status erreicht, der heute schon Exzellenz vorzuweisen hat und eine dynamische Weiterentwicklung erwarten lässt“, sagt TUD-Rektor Prof. Hermann Kokenge. „Wir müssen uns natürlich im Verfahren erst noch beweisen, aber wir brauchen uns wahrlich nicht zu verstecken.“ Die Absichtserklärungen ermöglichen es der DFG, sich frühzeitig Gutachter für die gemeldeten Themen zu suchen. Weitere Informationen zur Exzellenzinitiative und der Bewerbung der TUD In diesem Jahr ist mit der offiziellen Ausschreibung am 12. März 2010 die zweite Programmphase (2012 – 2017) der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gestartet. Das Fördervolumen beträgt diesmal 2,7 Milliarden Euro. In der ersten Phase konnte die TUD mit einer Graduiertenschule und einem Exzellenzcluster punkten. Vier wissenschaftliche Arbeitsgruppen, die mit Spitzenforschern der TU Dresden und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Dresden besetzt sind, arbeiten an Fortsetzungsanträgen bzw. Antragsskizzen in vier Forschungsschwerpunkten: Biomedizin und Bioengineering, Informationstechnik und Mikroelektronik, Materialien und Energieeffizienz sowie Kultur und Wissen. Die TU Dresden ist mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen im DRESDEN-concept eine Partnerschaft eingegangen, die die Exzellenzbestrebungen der TUD unterstützen wird. Das DRESDEN-concept ist ein wesentlicher Baustein zur Vorbereitung der Bewerbung der TU Dresden für die Exzellenzinitiative. Die Partner erschließen und nutzen Synergien in den Bereichen Forschung, Ausbildung, Infrastruktur und Verwaltung. Sie identifizieren und bearbeiten die Forschungsgebiete, auf denen Dresden international eine Führungsrolle spielt. Sie entwickeln eine gemeinsame Strategie, weltweit führende Wissenschaftler für Dresden zu gewinnen. Dadurch schaffen sie ein exzellentes Umfeld für Forschung und Lehre, das Dresden auch für die besten Studenten aus aller Welt attraktiv macht. Partner im DRESDEN-concept sind außer der TU Dresden: Fraunhofer-Gesellschaft:
Max-Planck-Gesellschaft:
Leibniz-Gemeinschaft: Helmholtz-Gemeinschaft (ab 1. Januar 2011):
Forschungszentrum Dresden- Rossendorf Staatliche Kunstsammlungen Dresden Deutsches Hygiene-Museum Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) Weitere Informationen: Marlene Odenbach |
Veranstaltungen07.05., 11.06., 18.06.2013
07.05.2013
10.05.2013 - 12.05.2013
12.05.2013
14.05., 11.06.201
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