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Russische Experten informieren TUD-Studenten über Weltraummedizin und physiologische Grenzen des Menschen im All

Wie verhält sich der menschliche Körper unter Schwerelosigkeit? Worauf muss man bei der Konstruktion von Raumfahrzeugen achten, damit Menschen darin sicher leben und arbeiten können? Und wie wird eigentlich die medizinische Versorgung während eines Raumfluges sichergestellt? Mit diesen und anderen spannenden Fragen beschäftigen sich zwölf Studenten der Technischen Universität Dresden sowie weitere Wissenschaftler aus Dresden und Königsbrück vom 29. August bis 6. September in Moskau im Rahmen der dritten Summer School on Space Biology and Medicine.

Eine Woche lang hören die Teilnehmer, von denen ein Großteil Maschinenbau mit der Spezialisierung Luft- und Raumfahrttechnik an der TU studiert, am Moskauer Institut für Biomedizinische Probleme Vorträge einschlägiger Wissenschaftler zu Themen der Weltraummedizin und -biologie. Unter den Referenten sind auch russische  Kosmonauten, die den Studierenden aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichten. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählen die Exkursion zum "Sternenstädtchen" mit dem Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum und ein Besuch im Raumfahrtkontrollzentrum "ZUP". Dies ist eine einmalige Gelegenheit für die Dresdner, denn beide nahe Moskau gelegene Forschungseinrichtungen sind sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Organisiert und veranstaltet wird die Sommerschule vom Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der TU Dresden und dem Institut für Biomedizinische Probleme, Moskau; in diesem Jahr zudem von der Abteilung Flugphysiologie des Flugmedizinischen Institutes der Luftwaffe in Königsbrück unterstützt.

Die Summer School on Space Biology and Medicine fand bereits in den Jahren 2005 und 2006, zuerst in Moskau und dann in Dresden, statt.

Informationen für Journalisten:
Professor Stefanos Fasoulas
Dipl.-Ing. Martin Hörenz
Tel.: 0351 463-38234
raumfahrtsysteme@tu-dresden.de


Stand: 19.08.2009 08:14
Autor: Karsten Eckold abgelaufen

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