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Informatikgeschichte zum Anhören, Ansehen und Anfassen an der TU DresdenAm 15. und 16. Mai findet an der TU Dresden das Symposium "Informatik in der DDR" (IDDR) statt, welches einen wichtigen Teil Informatikgeschichte und rechentechnische Entwicklungen in der DDR widerspiegelt und diese zugleich mit aktuellen Entwicklungen verbindet. Verdeutlicht wird dies besonders durch die Kombination der wissenschaftlichen Tagung mit der Ausstellungseröffnung "Informatik in der DDR" in den Technischen Sammlungen Dresden am 15. Mai. Die Sonderausstellung zeigt mit ihren Exponaten das rasante Tempo der letzten Jahrzehnte in der Computer- und Softwareherstellung. Die IDDR ist eine Tagungsreihe, die seit 2004 von Hochschulen in den neuen Bundesländern gemeinsam mit der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) veranstaltet wird. Das dritte Symposium soll eine würdige Fortsetzung der in Chemnitz (2004) und Erfurt (2006) durchgeführten Tagungen werden. Diesmal haben sich engagierte Wissenschaftler unter dem Untertitel "Grundlagen und Anwendungen" stärker an die "Softwarepioniere" der DDR gewandt. Dresden hat sich in der sächsischen IT-Industriegeschichte einen Namen sowohl in der Hardware- als auch in der Softwareentwicklung gemacht. Viele dieser Entwicklungen haben bis heute ihre Spuren, insbesondere durch Firmengründungen nach 1990, hinterlassen. Ziel der Tagungen ist es, Bilanz zu den wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Informatik in der DDR zu ziehen. Schwerpunkte des Symposiums: Forschung, Informatikausbildung in Schule und Hochschule, Datenbanken, Anwendungslösungen, Betriebssysteme und Rechentechnik Informationen zur Tagung und Anmeldungen: |
Veranstaltungen07.05., 11.06., 18.06.2013
07.05.2013
10.05.2013 - 12.05.2013
12.05.2013
16.05.2013
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